Das Buch "Die Mondsee-Gruppe in Österreich" befasst sich mit einer Kulturgruppe der Jungsteinzeit bzw. Kupferzeit, die vor etwa 3.700 bis 2.900 v. Chr. in Oberösterreich und im Bundesland Salzburg heimisch war. Ihr Name erinnert an den Mondsee in Oberösterreich, in dem bereits 1872 das sogenannte Pfahlfeld See bzw. die Station See entdeckt wurde. Woher die Mondsee-Leute kamen, weiß man heute noch nicht genau. Diese Ackerbauern und Viehzüchter bauten Getreide an, hielten Haustiere, modellierten Tongefäße und Tonfiguren und verarbeiteten Kupfer. Darstellungen von Sonnenrädern spiegeln womöglich…mehr
Das Buch "Die Mondsee-Gruppe in Österreich" befasst sich mit einer Kulturgruppe der Jungsteinzeit bzw. Kupferzeit, die vor etwa 3.700 bis 2.900 v. Chr. in Oberösterreich und im Bundesland Salzburg heimisch war. Ihr Name erinnert an den Mondsee in Oberösterreich, in dem bereits 1872 das sogenannte Pfahlfeld See bzw. die Station See entdeckt wurde. Woher die Mondsee-Leute kamen, weiß man heute noch nicht genau. Diese Ackerbauern und Viehzüchter bauten Getreide an, hielten Haustiere, modellierten Tongefäße und Tonfiguren und verarbeiteten Kupfer. Darstellungen von Sonnenrädern spiegeln womöglich eine besondere Verehrung der Sonne wider. Die Mondsee-Leute am Mondsee könnten durch einen Bergsturz, der eine verheerende Flut auslöste, ihr Leben verloren haben.Hinweis: Dieser Artikel kann nur an eine deutsche Lieferadresse ausgeliefert werden.
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Autorenporträt
Ernst Probst, geboren am 20. Januar 1946 in Neunburg vorm Wald im bayerischen Regierungsbezirk Oberpfalz, ist Journalist und Wissenschaftsautor. Er arbeitete von 1968 bis 1971 bei den "Nürnberger Nachrichten", von 1971 bis 1973 in der Zentralredaktion des "Ring Nordbayerischer Tageszeitungen" in Bayreuth und von 1973 bis 2001 bei der "Allgemeinen Zeitung", Mainz. In seiner Freizeit schrieb er Artikel für die "Frankfurter Allgemeine Zeitung", "Süddeutsche Zeitung", "Die Welt", "Frankfurter Rundschau", "Neue Zürcher Zeitung", "Tages-Anzeiger", Zürich, "Salzburger Nachrichten", "Die Zeit", "Rheinischer Merkur", "Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt", "bild der wissenschaft", "kosmos", "Deutsche Presse-Agentur" (dpa), "Associated Press" (AP) und den "Deutschen Forschungsdienst" (df). Aus seiner Feder stammen die Bücher "Deutschland in der Urzeit" (1986), "Deutschland in der Steinzeit" (1991), "Rekorde der Urzeit" (1992), "Dinosaurier in Deutschland" (1993 zusammen mit Raymund Windolf)
und "Deutschland in der Bronzezeit" (1996). Von 2001 bis 2006 betätigte sich Ernst Probst als Buchverleger sowie zeitweise als internationaler Fossilienhändler und Antiquitätenhändler. Insgesamt veröffentlichte er etwa 450 Bücher, Taschenbücher, Broschüren und rund 450 E-Books.
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