Eine Nebelwand schützt Aelenium vor den Blicken der Welt. Die schwimmende Stadt in der Karibik ist Wächter des gefährlichen Mahlstroms, der in der Tiefe des Meeres lauert. Aber Aelenium hat versagt. Während hinter dem Horizont der Mahlstrom die See verschlingt, ruht die letzte Hoffnung auf den Wellenläufern.
Jolly und Munk werden in den Korallenpalästen der Stadt auf den Kampf gegen den Mahlstrom vorbereitet. Doch Jolly sehnt sich zurück nach ihrem Leben als Piratin. Als Klabauterheere vor Aelenium aufmarschieren, beginnt für sie eine abenteuerliche Flucht: Über magische Brücken und dunkle Meere, durch wilde Dschungel und auf verlassene Inseln führt ihre Reise. Als Munk sie vor eine Entscheidung stellt, beginnt der Kampf um die Magie der Muscheln.
Jolly und Munk werden in den Korallenpalästen der Stadt auf den Kampf gegen den Mahlstrom vorbereitet. Doch Jolly sehnt sich zurück nach ihrem Leben als Piratin. Als Klabauterheere vor Aelenium aufmarschieren, beginnt für sie eine abenteuerliche Flucht: Über magische Brücken und dunkle Meere, durch wilde Dschungel und auf verlassene Inseln führt ihre Reise. Als Munk sie vor eine Entscheidung stellt, beginnt der Kampf um die Magie der Muscheln.
"So lieben wir Bücher! Mitreißend und voller herrlicher Einfälle ist dieses Buch! Und so warten wir ergeben auf den nächsten Band." Saarbrücker Zeitung
"Von der ersten Seite an reißt Bestsellerautor Kai Meyer den Leser in einen Strudel aus unglaublichen Geschichten, überbordender Fantasie und rasender Spannung. Auftauchen tut man erst am Ende, nach durchwachten Nächten unter der Bettlampe und weiteren bangen Stunden auf dem Sofa. Schwindelnd und leicht überdreht fragt man sich dann, ob Lese-Stoff als mentales Suchtmittel nicht ebenfalls die Gesundheit bedroht ..." Münchner Merkur
"Von der ersten Seite an reißt Bestsellerautor Kai Meyer den Leser in einen Strudel aus unglaublichen Geschichten, überbordender Fantasie und rasender Spannung. Auftauchen tut man erst am Ende, nach durchwachten Nächten unter der Bettlampe und weiteren bangen Stunden auf dem Sofa. Schwindelnd und leicht überdreht fragt man sich dann, ob Lese-Stoff als mentales Suchtmittel nicht ebenfalls die Gesundheit bedroht ..." Münchner Merkur


