Neoliberales Denken verändert Ökonomie, Politik und Gesellschaft und macht dabei auch vor dem Individuum nicht Halt. Gabriele Michalitsch untersucht die Veränderungen, denen das Subjekt in einer Zeit unterworfen ist, in der sich ökonomische Prinzipien in allen Lebensbereichen durchsetzen: Die heute implizit an den Einzelnen gestellte Forderung, Unternehmer seiner selbst zu sein, deutet sie als Prozess der Bändigung und Kontrolle des Subjekts und seiner Leidenschaften, ein Prozess, der auch die Geschlechterverhältnisse neu definiert.
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08.02.2007, Der Standard.at, Marktförmige Männlichkeit, häusliche Weiblichkeit: "Ungewohnte Sichtweisen, die das eigene Weiter-Denken um wertvolle Fassetten bereichern."
Marktförmige Männlichkeit, häusliche Weiblichkeit
"Ungewohnte Sichtweisen, die das eigene Weiter-Denken um wertvolle Fassetten bereichern." (Der Standard.at, 08.02.2007)
"Ungewohnte Sichtweisen, die das eigene Weiter-Denken um wertvolle Fassetten bereichern." (Der Standard.at, 08.02.2007)







