Kinder- und Jugendarbeit - vor allem in Jugendhäusern, Jugendzentren und offenen Projekten - erscheint oberflächlich betrachtet als ein wenig professionalisiertes Handlungsfeld. Diese ethnographische Studie zeigt, dass dieser Eindruck der Wirklichkeit nicht gerecht wird. In Koproduktion mit den Kindern und Jugendlichen gestalten PädagogInnen eine Kinder- und Jugendarbeit eigenen Typs. In der hier vorgelegten empirischen Studie zeigt sich ein Feld der non-formalen Bildung, das Kindern und Jugendlichen Lern- und Erfahrungsfelder präsentiert, die schulische Szenarien nicht bieten können.
"Das Buch ist all jenen "Berufsjugendlichen" nahe zu legen, die die Welt der Praxis und die der Theorie nicht für vereinbar, sondern für wechselseitig fruchtbar halten. Andererseits sei die Lektüre denjenigen empfohlen, die einen Verdacht der Trivialität gegenüber dem Alltagshandeln in der Offenen Arbeit hegen und bereit sind, sich von der theoretischen Theorie der pädagogischen Prozesse überzeugen zu lassen." corax - Magazin für Kinder- und Jugendarbeit in Sachsen, 6-2009







