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Die Entstehung und Beibehaltung von Regulierungsprozessen wurde in zahlreichen Studien untersucht. Doch die Gründe für den Abbau von Regulierungen sind bislang weitgehend unerforscht. Diese Arbeit untersucht aus politökonomischer Perspektive die Auswirkungen verschiedener Einflussfaktoren auf das Zustandekommen von Deregulierungsprozessen. Ein institutionenökonomischer Ansatz zeigt auf, dass Deregulierungen nicht allein mit dem Eigennutzaxiom beteiligter Interessengruppen erklärbar sind. Darüber hinaus müssen weitere - externe - Faktoren und die institutionellen Rahmenbedingungen in die…mehr

Produktbeschreibung
Die Entstehung und Beibehaltung von Regulierungsprozessen wurde in zahlreichen Studien untersucht. Doch die Gründe für den Abbau von Regulierungen sind bislang weitgehend unerforscht. Diese Arbeit untersucht aus politökonomischer Perspektive die Auswirkungen verschiedener Einflussfaktoren auf das Zustandekommen von Deregulierungsprozessen. Ein institutionenökonomischer Ansatz zeigt auf, dass Deregulierungen nicht allein mit dem Eigennutzaxiom beteiligter Interessengruppen erklärbar sind. Darüber hinaus müssen weitere - externe - Faktoren und die institutionellen Rahmenbedingungen in die Untersuchung einbezogen werden, um Mustervoraussagen treffen zu können. Die theoretischen Überlegungen werden anhand von Sektorstudien validiert.
Autorenporträt
Die Autorin: Katrin Sobania, geboren 1972 in Havelberg, studierte von 1991 bis 1997 Volkswirtschaftslehre in Paderborn und Potsdam. Von 1997 bis 2001 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Wirtschaftspolitik, an der Universität Potsdam; Promotion 2002. Seit 2002 ist sie Referentin für Telekommunikations- und Postpolitik beim Deutschen Industrie- und Handelskammertag in Berlin.