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Die Arbeit unternimmt es, die rechtlichen Dimensionen des bundesweiten Stadionverbots zu benennen, ihre Implikationen herauszuarbeiten und auf ihre Vereinbarkeit mit geltendem Recht zu untersuchen.
Zunächst wird die ursprüngliche, die zivilrechtliche Dimension des Stadionverbots, die sich zwischen ausgeschlossenem Fan und der Stadionverbots-GbR entfaltet, beleuchtet. Anschließend folgt eine Analyse der Verknüpfung von Stadionverbotsrichtlinien und Strafprozessordnung sowie deren Konsequenzen, ehe die Einwirkungen des Verbots auf grundrechtlich geschützte Positionen einer näheren Betrachtung…mehr

Produktbeschreibung
Die Arbeit unternimmt es, die rechtlichen Dimensionen des bundesweiten Stadionverbots zu benennen, ihre Implikationen herauszuarbeiten und auf ihre Vereinbarkeit mit geltendem Recht zu untersuchen.

Zunächst wird die ursprüngliche, die zivilrechtliche Dimension des Stadionverbots, die sich zwischen ausgeschlossenem Fan und der Stadionverbots-GbR entfaltet, beleuchtet. Anschließend folgt eine Analyse der Verknüpfung von Stadionverbotsrichtlinien und Strafprozessordnung sowie deren Konsequenzen, ehe die Einwirkungen des Verbots auf grundrechtlich geschützte Positionen einer näheren Betrachtung unterzogen werden. Dabei setzt die Arbeit sich vertieft mit dem Stadionverbots-Urteil des BGH auseinander und unternimmt einen ersten Ausblick auf die Erfolgsaussichten der dagegen erhobenen Verfassungsbeschwerde. Sie kommt u.a. zu dem Ergebnis, dass das Instrument in seiner momentanen Konzeption und Handhabung in Teilen sowohl gegen die Dogmatik seiner zivilrechtlichen Rechtsgrundlage als auch Grundrechte der betroffenen Fans verstößt.