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Die reine Freude am Sein - Onfray, Michel
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»Die Weltanschauung, für die ich eintrete, möchte das Vergnügen mehren und das Leid verkleinern, meines, das der anderen, das der ganzen Welt.« Die neue Streitschrift des französischen Philosophen und Bestsellerautors Michel Onfray: ein Entwurf für eine glückliche, weil gottlose Gesellschaft.
Seine furiose Streitschrift wider die Religion »Wir brauchen keinen Gott« entfachte in Frankreich und Deutschland eine leidenschaft liche und kontrovers geführte Debatte. Ausgehend von seinem persönlichen Schlüsselerlebnis, der Erziehung in einem Waisenhaus der Salesianer, lässt Onfray in seinem neuen
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Produktbeschreibung
»Die Weltanschauung, für die ich eintrete, möchte das Vergnügen mehren und das Leid verkleinern, meines, das der anderen, das der ganzen Welt.« Die neue Streitschrift des französischen Philosophen und Bestsellerautors Michel Onfray: ein Entwurf für eine glückliche, weil gottlose Gesellschaft.
Seine furiose Streitschrift wider die Religion »Wir brauchen keinen Gott« entfachte in Frankreich und Deutschland eine leidenschaft liche und kontrovers geführte Debatte. Ausgehend von seinem persönlichen Schlüsselerlebnis, der Erziehung in einem Waisenhaus der Salesianer, lässt Onfray in seinem neuen Buch die verneinenden Atheisten hinter sich und entwirft eine zeitgemäße Ethik für ein gelingendes Leben ohne Gott. Die Menschen sind verabredet auf das gemeinsame Ziel des größtmög-lichen Glücks im Hier und Jetzt und die Vermeidung von Unlust und Leid. Von einer strahlenden Erotik zu wechselseitigem Lustgewinn bis zu einer »promethe ischen Bio ethik«, in der jeder Eingriff in die Natur erlaubt ist, reicht sein fulminanter, Politik und Privates umspannender Gesellschaftsentwurf.
Autorenporträt
Michel Onfray, geb. 1959 im französischen Argentan, promovierter Philosoph, hat nach zwanzig Jahren seine Stelle als Philosophielehrer an einem technischen Gymnasium aufgegeben und 2002 die 'Université Populaire', die philosophische Volkshochschule, in Caen gegründet, zu der jedermann Zutritt hat. Jährlich besuchen tausende Zuhörer seine Vorlesungen. Er verfasste zahlreiche Bücher, unter anderem über die Theorie des Hedonismus, die in zehn Sprachen übersetzt wurden.