Die polnische Schriftstellerin Ida Fink lebt heute in Israel. Die Geschichte, die sie in diesem Roman erzählt, beginnt im Herbst 1942. Zwei jungen polnischen Jüdinnen gelingt die Flucht aus dem Ghetto. Als sicherster 'Zufluchtsort' erscheint ihnen eines der zahlreichen Zwangsarbeiterlager im Deutschen Reich. So arbeiten sie unter falschem Namen in einer Maschinenfabrik im Ruhrgebiet. Sie erleben Haß und Hilfsbereitschaft, Feindschaft und Freundschaft, werden denunziert, von der Gestapo gejagt. Daß sie die Heimat eines Tages wiedersehen, verdanken sie ihrem unbändigen Überlebenswillen.
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