Dieses Buch ist das Ergebnis einer Masterarbeit, deren Ziel es war, zu analysieren, wie Emotionen am kognitiven Prozess beteiligt sind. Diese Arbeit befasst sich mit Themen aus der Philosophie des Geistes und dem Bereich der Pädagogik und lädt uns ein, eine "Affektiertheit" zu durchlaufen, um erst dann wirklich zu erkennen. Auf diese Weise behandelt sie Wissen als einen Vorgang, der den gesamten Körper und nicht nur das Gehirn einbezieht, wobei das "Fühlen" als Hilfsmittel des "Denkens" oder sogar als dessen Folge betrachtet wird. Somit wären diese allen Menschen gemeinsamen Handlungen kein Gegensatzpaar, wie es einige manichäische Theorien der philosophischen Tradition, die im Laufe des Buches zitiert werden, behaupten.
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