Die Diskussion über die Frau als Täterin wird in der Öffentlichkeit aus Gründen der politischen Korrektheit oftmals tabuisiert, während sie im wissenschaftlichen Diskurs stattfindet und damit gesellschaftlichen Fortschritt ermöglicht. Die Verankerung präventiver Maßnahmen gegen Frauenkriminalität in der Gesellschaft erfordert eine aufgeklärte und vorurteilsfreie Betrachtungsweise. Im Rahmen dessen werden maßgebliche Personen mit Expertise zur Begründung einer holistischen Auseinandersetzung interviewt. Eine pluralistische Gesellschaft fordert, auch Täterinnen in das aktuelle Menschenbild zu integrieren und den notwendigen Ausbau des Männerschutzes - im Vergleich zum umfassend etablierten Frauenschutz - in den Fokus zu rücken.
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