Norman Manea wurde zum Augenzeugen zweier Schreckensherrschaften: mit fünf Jahren wurde er als Kind jüdischer Eltern nach Transnistrien deportiert, mit fünfzig war er gezwungen, aus Ceaucescus Rumänien zu emigrieren. Seine Autobiographie ist ein "Buch der Wut" (Charles Simic) und das Porträt eines Heimatlosen, dem das Schreiben zum einzigen Vaterland wurde.
"Der rumänische Autor Norman Manea erzählt die ergreifende Geschichte seines Lebens unter zwei Diktaturen...Einer der ganz großen Protagonisten osteuropäischer Literatur...Besser als alle Theorie und Geschichte totalitärer Herrschaft führt einen der Autor in die Abgründe menschlichen Daseins ...Ein erstaunliches Buch, eines der besten Erinnerungsbücher über die Schrecken des 20.Jahrhunderts." (Stephan Sattler, Focus)







