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Fünf Menschen, die sich zufällig begegnen, bilden einen Kreis. Jeder von ihnen hat ein dunkles Geheimnis. Doch eines davon ist schwarz wie die Nacht. Fünf Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versammeln sich jeden Montag im selben Haus. Sie alle sind Verlorene, die in ihrem Leben Schande auf sich geladen haben und sich nun auf der Suche nach Hilfe zufällig begegnet sind. In ihrer Mitte sitzt der Therapeut Tony De Silva, der eine ganz eigene Vergangenheit hat. In ihrem Kreis offenbaren sich die fünf gegenseitig ihre dunkelsten Geheimnisse. Dabei gibt es nur eine Regel: Nichts von…mehr

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Produktbeschreibung
Fünf Menschen, die sich zufällig begegnen, bilden einen Kreis. Jeder von ihnen hat ein dunkles Geheimnis. Doch eines davon ist schwarz wie die Nacht. Fünf Menschen, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versammeln sich jeden Montag im selben Haus. Sie alle sind Verlorene, die in ihrem Leben Schande auf sich geladen haben und sich nun auf der Suche nach Hilfe zufällig begegnet sind. In ihrer Mitte sitzt der Therapeut Tony De Silva, der eine ganz eigene Vergangenheit hat. In ihrem Kreis offenbaren sich die fünf gegenseitig ihre dunkelsten Geheimnisse. Dabei gibt es nur eine Regel: Nichts von dem, was zwischen ihnen besprochen wird, darf jemals nach außen dringen. Selbst als einer der fünf ermordet aufgefunden wird, bricht keiner sein Schweigen. Und doch ist nichts mehr wie zuvor. Denn zum Kreis gehört nun auch ein Mörder - der alles über die anderen weiß.
Autorenporträt
Joachim Körber, geb. 1958 in Karlsruhe, machte sich 1978/79 als freier Übersetzer selbstständig. 1984 gründete Körber nach amerikanischem Vorbild zusammen mit Thomas Bürk (der 1993 ausschied) und Uli Kohnle den Verlag Edition Phantasia, um Science Fiction, Horror und Fantasy in gediegenen, nummerierten, häufig illustrierten und von den Autoren und Illustratoren handsignierten Ausgaben auf den Markt zu bringen. 1998 erschien sein erster Roman. Daneben war Körber mehrfach in der Rubrik 'Bester Übersetzer' für den Kurd Laßwitz Preis nominiert.
Rezensionen

buecher-magazin.de - Rezension
buecher-magazin.de

In diesem Buch taucht Mark Billinghams üblicher Ermittler Tom Thorne nur in einer winzigen Szene auf. Billingham lässt sich viel Zeit, seine Protagonisten vorzustellen, fünf Menschen aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen Schichten, die einmal in der Woche beim Therapeuten Tony zusammenkommen. Robin ist Chirurg, Chris ein Stricher, Heather eine ehemalige Drogensüchtige, Diane eine reiche Hausfrau, die ihre Scheidung nicht verkraftet hat, und als jüngstes Mitglied der Runde, Caroline, übergewichtig und voller Komplexe. Alle habe eine Sucht, über die Tony ihnen weghelfen soll. Alles darf in der Gruppe besprochen werden, aber nur in der Gruppe. Doch das feste Regelwerk beginnt zu bröckeln, ein Mord folgt. Das Motiv könnte in der Aufforderung Tonys an alle liegen, über die größte Schande ihres Lebens zu sprechen. Für die Polizei wird es zu einem Albtraum, das dicke Mauerwerk aus Schweigen zu durchbrechen. Jeder ist verdächtig, jeder hat eine Schande zu verstecken. Billingham inszeniert dieses Kammerspiel aus Verdacht und Lügen, menschlichen Tragödien und Schuld mit großer Liebe zum Detail. Dem Netz des Schicksals entgeht keiner, und unschuldig ist hier niemand, auch nicht das Opfer.

© BÜCHERmagazin, Margarete von Schwarzkopf (mvs)
Bis zur letzten Minute bereitet "Die Schande der Lebenden" ein doppeltes Vergnügen: Durch die geschickt gestrickte Geschichte von Mark Billingham, die einige Überraschungen bereit hält, und durch die Lesung von Uve Teschner, der allein mit seiner Stimme virtuos alle Fäden miteinander verknüpft.