In leisen, präzisen Miniaturen erzählt Michael G. Fritz von Grenzerfahrungen und Momenten zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Ob vom langen Widerhall des Krieges, von den Jahren der nicht verheilten Teilung des Landes, im Schatten der Mauer oder im Alltag nach ihrem Fall - und zugleich von Träumen, Alpträumen, Landschaften und den feinen Rissen unserer Gegenwart. Seine Figuren bewegen sich in einer Welt, in der Geschichte und Privates untrennbar miteinander verwoben sind. Mit poetischer Beobachtungskraft verwandelt Fritz das Unspektakuläre in große Literatur: das Rieseln des Sandes, das Rollen derS-Bahn, das Zischen der Sense im Gras. Ein Buch über das Rauschen der Zeit - und die fragile Schönheit des Augenblicks.
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