Isfahan 1721. Der Arzt und Apotheker Jean-Baptiste Poncet, von allen wegen seiner heilenden Hände nur "der Abessinier" genannt, trifft unter merkwürdigen Umständen eine alte Freundin wieder, die ihn um Hilfe bittet. Ihr gemeinsamer Freund Juremi wurde von den Russen gefangengenommen und ist seitdem verschollen. Poncet macht sich auf zu einer turbulenten Reise durch halb Rußland und den Orient. Doch während er nach dem vermissten Freund sucht, bangt in der fernen Heimat seine Tochter Saba um ihr Leben, denn die Stadt wird von afghanischen Kriegern belagert.
Isfahan 1721. Der Arzt und Apotheker Jean-Baptiste Poncet, von allen wegen seiner heilenden Hände nur "der Abessinier" genannt, trifft unter merkwürdigen Umständen eine alte Freundin wieder, die ihn um Hilfe bittet. Ihr gemeinsamer Freund Juremi wurde von den Russen gefangengenommen und ist seitdem verschollen. Poncet macht sich auf zu einer turbulenten Reise durch halb Rußland und den Orient. Doch während er nach dem vermissten Freund sucht, bangt in der fernen Heimat seine Tochter Saba um ihr Leben, denn die Stadt wird von afghanischen Kriegern belagert.
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Autorenporträt
Jean-Christophe Rufin, geboren 1952, ist Arzt und Schriftsteller, Mitbegründer und ehemaliger Vizepräsident von "Ärzte ohne Grenzen", war Staatssekretär im französischen Verteidigungsministerium. Rufin hat Zentralamerika und Ostafrika bereist, bevor er anfing, Romane zu schreiben. Für "Rouge Bresil" erhielt er 2001 den Prix Goncourt. Heute ist er Vorsitzender des Vereins "Aktion gegen den Hunger".
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