Es gibt kein Leben ohne Bücher. Und nirgendwo erfährt man mehr über alles Irdische als in Romanen. Herzerwärmende und denkwürdige Empfehlungen für jede Lage des Lebens: Ich lese, also bin ich.
Wer das Leben bestehen und wer das Glück spüren will, braucht Bücher. In seiner Überlebensbibliothek schreibt Rainer Moritz über Romane, die die Macht haben, uns und unser Leben zu verändern, die uns in allen möglichen Lebenslagen den besten Freund ersetzen oder den Therapeuten. Mit Julien Greens »Adrienne Mesurat« warnt Moritz vor den Schrecken des Familienlebens und rät mit Philip Roths »Das sterbende Tier« zu Sex im Alter, während er Dorfgeschädigten Arnold Stadlers »Mein Hund, meine Sau, mein Leben« ans Herz legt. Wer beabsichtigt, mit seiner Mutter zusammenzuleben, lese Jelineks »Klavierspielerin«, wer lebenslängliches Liebesglück nicht für Kitsch hält, »Saturday« von McEwan. Und wer nicht die Zeit hat für alle dicken Bücher aller Autoren, nehme von Mann »Das Eisenbahnunglück« oder eben: »Die Überlebensbibliothek«.
Wer das Leben bestehen und wer das Glück spüren will, braucht Bücher. In seiner Überlebensbibliothek schreibt Rainer Moritz über Romane, die die Macht haben, uns und unser Leben zu verändern, die uns in allen möglichen Lebenslagen den besten Freund ersetzen oder den Therapeuten. Mit Julien Greens »Adrienne Mesurat« warnt Moritz vor den Schrecken des Familienlebens und rät mit Philip Roths »Das sterbende Tier« zu Sex im Alter, während er Dorfgeschädigten Arnold Stadlers »Mein Hund, meine Sau, mein Leben« ans Herz legt. Wer beabsichtigt, mit seiner Mutter zusammenzuleben, lese Jelineks »Klavierspielerin«, wer lebenslängliches Liebesglück nicht für Kitsch hält, »Saturday« von McEwan. Und wer nicht die Zeit hat für alle dicken Bücher aller Autoren, nehme von Mann »Das Eisenbahnunglück« oder eben: »Die Überlebensbibliothek«.
