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Die verdrängte Revolution - Eisenfeld, Bernd; Kowalczuk, Ilko-Sascha; Neubert, Ehrhart
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Mit diesem Buch versuchen die Autoren die Ereignisse des 17. Juni 1953 in ihrer Gesamtheit zu erschließen und diesem Tag seinen Platz in der deutschen Geschichte zuzuordnen. Die Wirkungsgeschichte des 17. Juni 1953 wird aus verschiendenen Perspektiven betrachtet: vom offiziellen Bild, einschließlch der Geschichtswissenschaft der DDR, über die literarische Auseinandersetzung mit dem 17. Juni und der Rezeption autobiographischer Texte von Spitzenfunktionären der DDR, bis hin zur Erinnerungskultur des 17. Juni in der heutigen Zeit.

Produktbeschreibung
Mit diesem Buch versuchen die Autoren die Ereignisse des 17. Juni 1953 in ihrer Gesamtheit zu erschließen und diesem Tag seinen Platz in der deutschen Geschichte zuzuordnen. Die Wirkungsgeschichte des 17. Juni 1953 wird aus verschiendenen Perspektiven betrachtet: vom offiziellen Bild, einschließlch der Geschichtswissenschaft der DDR, über die literarische Auseinandersetzung mit dem 17. Juni und der Rezeption autobiographischer Texte von Spitzenfunktionären der DDR, bis hin zur Erinnerungskultur des 17. Juni in der heutigen Zeit.
Autorenporträt
Ehrhart Neubert ist Fachbereichsleiter bei der Bundesbeauftragten für die Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen DDR, Abteilung Bildung und Forschung.

Bernd Eisenfeld, Jg. 1941; Studium der Finanzwirtschaft; 1966/67 Bausoldat; danach Berufsverbot; 1968-71 Gefängnisstrafe wegen 'staatsfeindlicher Hetze'; 1975 Übersiedlung nach West-Berlin; 1975-92 Referent des Gesamtdeutschen Instituts; ab 2001 Sachgebietsleiter bei der Bundesbeauftragten für die Stasi-Unterlagen; im Juni 2010 verstorben.

Dr. phil. Ilko-Sascha Kowalczuk, geboren 1967, Historiker, war sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission "Überwindung der Folgen der SED-Diktatur im Prozess der deutschen Einheit" und arbeitet seit mehreren Jahren als Projektleiter in der Forschungsabteilung der Stasi-Unterlagen-Behörde.