keiner sollte in Vergessenheit geraten
Die Geschichte von der Hebamme Therese Mühlberger hat mich sehr gepackt. Ich finde es faszinierend, wie der Lebensbericht einer Familie über mehrere Generationen nicht verloren geht, sondern durch verschiedene Aufzeichnungen und Zeitzeugen weitergegeben
wird.
Es hat mich persönlich sehr getroffen zu lesen, wie mit Menschen umgegangen wurde, die krank…mehrkeiner sollte in Vergessenheit geraten
Die Geschichte von der Hebamme Therese Mühlberger hat mich sehr gepackt. Ich finde es faszinierend, wie der Lebensbericht einer Familie über mehrere Generationen nicht verloren geht, sondern durch verschiedene Aufzeichnungen und Zeitzeugen weitergegeben wird.
Es hat mich persönlich sehr getroffen zu lesen, wie mit Menschen umgegangen wurde, die krank waren und deshalb kein alltägliches Leben führen konnten. Wie sie als minderwertig abgestempelt und nicht für lebensfähig gehalten wurden.
Es ist mir einfach unbegreiflich, wie andere Menschen über das Leben anderer so entscheiden konnten. Die Gräueltaten, die damals verübt wurden, machen mich einfach nur sprachlos.
Deshalb finde ich es unglaublich schön und bemerkenswert, wie die Geschichte von Therese Mühlberger nicht in Vergessenheit geraten ist und mit der Hilfe ihrer Enkelin und Roswitha Gruber zu Papier gebracht wurde.
Die Schreibweise ist einfach und man kann dem Geschehen leicht folgen. Man erhält unglaublich viele und detailreiche Informationen über die Familie Mühlberger, die einem während dem Lesen sehr ans Herz wachsen.
Fazit: Ein sehr lesenswertes Buch. Ich persönlich finde es sehr lobenswert, dass die Geschichten über längst Verstorbene nicht in Vergessenheit geraten und ihr Leben auf diese Weise geehrt wird. Ein herausfordernder und inspirierender Lebensbericht.