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berall auf der Welt brennt es: Grenzkonflikte zwischen Staaten, B rgerkriege um Land, Ressourcen oder die Staatsmacht, separatistische Bestrebungen oder internationaler Terrorismus verlangen immer wieder ein schnelles Eingreifen der Weltgemeinschaft. Doch der UN-Sicherheitsrat in New York f hrt oft genug ein stumpfes Schwert: Gerade konomisch potente und demokratisch gefestigte Staaten wie Deutschland, Japan oder die Schweiz entziehen sich reserviert dem Wunsch nach bewaffneten Blauhelm-Truppen. Der Jurist und Diplomat G nther Dahlhoff ist der Ansicht, dass der Sicherheitsrat der Vereinten…mehr

Produktbeschreibung
berall auf der Welt brennt es: Grenzkonflikte zwischen Staaten, B rgerkriege um Land, Ressourcen oder die Staatsmacht, separatistische Bestrebungen oder internationaler Terrorismus verlangen immer wieder ein schnelles Eingreifen der Weltgemeinschaft. Doch der UN-Sicherheitsrat in New York f hrt oft genug ein stumpfes Schwert: Gerade konomisch potente und demokratisch gefestigte Staaten wie Deutschland, Japan oder die Schweiz entziehen sich reserviert dem Wunsch nach bewaffneten Blauhelm-Truppen. Der Jurist und Diplomat G nther Dahlhoff ist der Ansicht, dass der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen Staaten zur Bereitstellung von Truppen f r friedenserhaltende Missionen nach Artikel 43 der UN-Charta verpflichten kann. In einer historischen Herleitung begr ndet er seine These ausf hrlich und schildert die Rechtspraxis in der Geschichte der Vereinten Nationen. Dr ckeberger wie Deutschland sollten ihre Haltung berpr fen.