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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Potsdam, Veranstaltung: Wettbewerbspolitik und -theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verschärfte Missbrauchsaufsicht der Kartellbehörden im Bereich des Strom und Gasmarktes nahm ihre Tätigkeit zu Beginn des Jahres 2008 auf. Ihre gesetzliche Legitimierung ergibt sich aus § 29 GWB "Energiewirtschaft". Nachfolgend wird im Rahmen der vorliegenden Seminararbeit nach einem kürzeren historischen Abriss, beginnend bei der Liberalisierung des Strom und Gasmarktes in 1998, das aktuelle Problemfeld der…mehr

Produktbeschreibung
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Universität Potsdam, Veranstaltung: Wettbewerbspolitik und -theorie, Sprache: Deutsch, Abstract: Die verschärfte Missbrauchsaufsicht der Kartellbehörden im Bereich des Strom und Gasmarktes nahm ihre Tätigkeit zu Beginn des Jahres 2008 auf. Ihre gesetzliche Legitimierung ergibt sich aus § 29 GWB "Energiewirtschaft". Nachfolgend wird im Rahmen der vorliegenden Seminararbeit nach einem kürzeren historischen Abriss, beginnend bei der Liberalisierung des Strom und Gasmarktes in 1998, das aktuelle Problemfeld der schwachen Wettbewerbssituation im Strom und Gasmarkt betrachtet. Hierbei wird die Novellierung des GWB berücksichtigt und im ökonomischen Kontext analysiert. Abschließend erfolgt eine Beurteilung der Funktion und Tätigkeit der verschärften Missbrauchsaufsicht - und damit die Beantwortung der Frage, ob die verschärfte Missbrauchsaufsicht ein geeignetes Mittel für mehr Wettbewerb ist.Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung2.Historie3.Aktuelle Wettbewerbssituation im Strom- und Gasmarkt4.Ursachen für die stagnierende Wettbewerbssituation5.Funktion und Rolle der verschärften Missbrauchsaufsicht6.Beurteilung der Tätigkeit der verschärften Missbrauchsaufsicht6.1Argumente für eine Missbrauchsaufsicht6.2Argumente gegen eine Missbrauchsaufsicht7.Fazit
Autorenporträt
Svetlana Sailer wurde in Minsk, Belarus geboren. Dort studierte sie zunächst an der Belarussischen Staatlichen Universität Wirtschaft, dann zog sie zum Studieren nach Deutschland. 2011 schloss die Autorin das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Universität Potsdam mit dem akademischen Grad der Diplom-Kauffrau erfolgreich ab und wählte dabei die Schwerpunkte Finanzierung und Banken . Bereits während des Studiums sammelte die Autorin umfassende praktische Erfahrungen, jeweils mit deutsch-russischen Betätigungsfeldern in der Finanz- und Energiebranche und insbesondere im Bereich von Export- und Projektfinanzierungen.