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Die Zwangssterilisation indigener Frauen ist ein Phänomen, das in der Geschichte vieler Gemeinschaften tief verwurzelt und von Zwang, Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen geprägt ist. Diese Praxis wurde leider als Instrument zur Bevölkerungskontrolle und zur kulturellen und rassischen Beherrschung eingesetzt und unter verschiedenen Rechtfertigungen wie der öffentlichen Gesundheitspolitik oder Familienplanungsprogrammen durchgeführt. Im Laufe der Jahrzehnte wurden indigene Frauen dieser Art von Praxis ohne ihre informierte Zustimmung unterworfen, wodurch ihre reproduktive Autonomie,…mehr

Produktbeschreibung
Die Zwangssterilisation indigener Frauen ist ein Phänomen, das in der Geschichte vieler Gemeinschaften tief verwurzelt und von Zwang, Diskriminierung und Menschenrechtsverletzungen geprägt ist. Diese Praxis wurde leider als Instrument zur Bevölkerungskontrolle und zur kulturellen und rassischen Beherrschung eingesetzt und unter verschiedenen Rechtfertigungen wie der öffentlichen Gesundheitspolitik oder Familienplanungsprogrammen durchgeführt. Im Laufe der Jahrzehnte wurden indigene Frauen dieser Art von Praxis ohne ihre informierte Zustimmung unterworfen, wodurch ihre reproduktive Autonomie, ihre kulturelle Identität und ihre Grundrechte verletzt wurden.
Autorenporträt
Heber Nehemias Chui Betancur, Teófilo Yucra Quispe i Yony Millart Fura Vizcarra s¿ nauczycielami akademickimi.