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2 Kundenbewertungen

In einem Garten lebt Wanze Muldoon. Als Privatdetektiv tätig, hat er im Insektenreich eine Menge Ungereimtheiten aufzuklären. Zunächst muß er einen verschwundenen Ohrenschlitzer aufspüren. Diesen Fall zu lösen, macht ihm wenig Mühe, doch als er den Auftrag erhält, eine Gruppe separatistischer Ameisen, die den gesamten Ameisenstaat in Aufruhr versetzt, ausfindig zu machen, muß er seinen ganzen detektivischen Spürsinn aufbieten. Ein Krimi aus dem Reich der Insekten.

Produktbeschreibung
In einem Garten lebt Wanze Muldoon. Als Privatdetektiv tätig, hat er im Insektenreich eine Menge Ungereimtheiten aufzuklären. Zunächst muß er einen verschwundenen Ohrenschlitzer aufspüren. Diesen Fall zu lösen, macht ihm wenig Mühe, doch als er den Auftrag erhält, eine Gruppe separatistischer Ameisen, die den gesamten Ameisenstaat in Aufruhr versetzt, ausfindig zu machen, muß er seinen ganzen detektivischen Spürsinn aufbieten. Ein Krimi aus dem Reich der Insekten.
Autorenporträt
Shipton, PaulPaul Shipton, aufgewachsen in Manchester, Großbritannien, hat mehrere Jahre als Englischlehrer und Lektor für Schulbücher gearbeitet. Nach einem längeren Aufenthalt in den USA lebt er heute wieder in Großbritannien.

Scheffler, AxelAxel Scheffler, geboren 1957, lebt als freischaffender Illustrator in London. Er hat bereits viele Kinder- und Bilderbücher illustriert.
Rezensionen
Ein "Krabbler" mit dem Zeug zum Serienhelden!
Man muss ihn einfach ins Herz schließen, diesen (wie er sich selbst sieht) "aufrechten, ehrlichen Käfer", der als Privatdetektiv dafür sorgt, dass in "seinem" Garten kein Unrecht geschieht, sich mit väterlicher Sorgfalt um kleine ungestüme Raupen kümmert und wenn es hart auf hart kommt, auch nicht zögert, sein eigenes Leben aufs Spiel zu setzen, um die Gemeinschaft vor Unheil zu bewahren.
Autor Shipton ist mit seinem kleinen "Insektektenkrimi" gelungen, was viele Autoren, deren Helden zwar deutlich größer sind als "Wanze" Muldoon, aber weit weniger Grips und Witz besitzen als dieser prachtvolle Bursche, jahrelang und Buch um Buch vergeblich versuchen: Eine bei aller Leichtigkeit in der Schreibe spannende Geschichte zu schaffen, in der die Grenzen zwischen "gut" und "böse", zwischen "tapfer" und "feige" zuweilen so verwischt sind, dass man immer wieder gespannt sein darf, was die Figuren nun wohl als nächstes tun. Eine Story mit Moral, die dennoch kein bisschen langweilig ist. Ein Feuerwerk an spritzigen Einfällen, die lautes Auflachen eher zur Regel als zur Ausnahme werden lassen. Und schließlich ein Ende, das rührender nicht sein könnte - ohne dabei im Kitsch zu versinken.
Viel über das Leben der Insekten
Zur Freude all jener Leser, die sich in vielen Büchern an den "losen Enden" stören, gibt es außerdem am Schluss eine detaillierte Aufstellung dessen, "....was aus den handelnden Personen geworden ist."
Man kann also getrost feststellen: Dieser Krimi ist ein Buch, das man gerne liest, das Heiterkeit verbreitet, den Leser fröhlich macht und doch eine Menge Informationen über das Leben der Insekten im allgemeinen und im besonderen enthält.
Darüber hinaus ist es ein Buch über Individualisten und Anhänger des Gruppengedankens, über Machtstreben, Allianzen und aus dem Augenblick geborene Helden, die im Moment der größten Gefahr über sich selbst hinauswachsen. Ein Buch also, das man sich nicht nur getrost selbst kaufen, sondern gerne auch verschenken sollte. (Michaela Pelz, krimi-forum.de)

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"Paul Shipton hat frei nach Chandler-Manier einen packenden Krimi im Mikrokosmos des Wiesenmilieus geschrieben, der das Herz eines jeden Krimi- und HobbyInsektologen höher schlagen läßt." Der Tagesspiegel
Souverän übersetzt ist der Krimi im Milieu der kleinen Krabbler endlich wieder zugänglich und bietet auch 25 Jahre nach seiner Ersterscheinung den puren Lesegenuss. Seitenweise Kinderliteratur 20201218