In diesem Buch beschreibt die Autorin ihre im kenianischen Busch verbrachten vier Jahre. Das Buch erzählt die Geschichte einer erfolgreichen Schweizer Geschäftsfrau, die sich auf einer Fernreise in Kenia in den Nomaden Lketinga verliebt, sich entschließt bei ihm zu leben und ihn schließlich heiratet. Schon nach kurzer Zeit wird die gemeinsame Tochter Napirai geboren, die das Glück der beiden zu krönen scheint. Jedoch verläuft das Alltagsleben im paradiesischen Kenia nicht ohne Probleme. Lebensbedrohende Krankheiten, Hungersnot und schließlich nicht mehr überbrückbare kulturelle Konflikte machen dem Paar schwer zu schaffen. Nach vier Jahren des Zusammenlebens, in denen die Autorin "Himmel und Hölle" erfahren hat, ist die einst große Liebe endgültig zerstört.
"An der Geschichte dieser Frau, die einem Märchen gleicht, fasziniert, dass sie sowohl das Abenteuer in sich trägt als auch archaischen Strukturen menschlichen Verhaltens nachspürt, die »Leben pur« vermitteln."
(Manfred Chobot/Buchkultur)
"Zu den besten Bestsellern in Deutschland gehört derzeit dieses Buch ... Die weiße Massai ist ein Beispiel dafür, dass noch immer (als Leserin und Leser) das Individuum existiert, eigensinnig in seinen Entscheidungen, lesefroh auch ohne Unterstützung, autonom in seinen Gesprächen. Sehr viele davon machen einen ungeplanten Bestseller und schlagen dem Buchkapitalismus ein Schnippchen."
(Elke Schmitter/DIE ZEIT)
(Manfred Chobot/Buchkultur)
"Zu den besten Bestsellern in Deutschland gehört derzeit dieses Buch ... Die weiße Massai ist ein Beispiel dafür, dass noch immer (als Leserin und Leser) das Individuum existiert, eigensinnig in seinen Entscheidungen, lesefroh auch ohne Unterstützung, autonom in seinen Gesprächen. Sehr viele davon machen einen ungeplanten Bestseller und schlagen dem Buchkapitalismus ein Schnippchen."
(Elke Schmitter/DIE ZEIT)








