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Dieses als Theaterstück verfasste Buch Heinrich Spoerls befasst sich mit der Korruption und der Korrumpierbarkeit - zwei Seiten ein und derselben gesellschaftlichen Krankheit, der, wie Spoerl zeigt, selbst ihre Feinde zu erliegen drohen. Anhand von sieben Beispielen schildert der Autor alltägliche Fälle von Bestechung und Bestechlichkeit gesellschaftlicher Akteure und hält der Gesellschaft bzw. dem Publikum mit viel Ironie den Spiegel vor.

Produktbeschreibung
Dieses als Theaterstück verfasste Buch Heinrich Spoerls befasst sich mit der Korruption und der Korrumpierbarkeit - zwei Seiten ein und derselben gesellschaftlichen Krankheit, der, wie Spoerl zeigt, selbst ihre Feinde zu erliegen drohen. Anhand von sieben Beispielen schildert der Autor alltägliche Fälle von Bestechung und Bestechlichkeit gesellschaftlicher Akteure und hält der Gesellschaft bzw. dem Publikum mit viel Ironie den Spiegel vor.
Autorenporträt
Heinrich Spoerl (1887-1955) war Doktor der Rechtswissenschaften und praktizierender Rechtsanwalt in seiner Heimatstadt Düsseldorf. Als Literat wurde er einem größeren Publikum erst in den 1930er Jahren mit einer Reihe ebenso humorvoller wie erfolgreicher Romane bekannt. Als Drehbücher für Kinofilme der Vor- und Kriegszeit fanden sie beim Publikum nicht weniger Anklang, z.B. für So ein Flegel (1934), Wenn wir alle Engel wären (1936), Der Maulkorb (1938), Die Scheidungsreise (1938), Der Gasmann (1941), Das andere Ich (1941) und Die Feuerzangenbowle (1944). Daneben schuf Spoerl zahlreiche Kurzgeschichten, heraus-gegeben in zwei Bänden (Man kann ruhig darüber sprechen und Ich vergaß zu sagen). Mit Die weiße Weste (1947) schrieb Spoerl zudem ein Theaterstück.