Ausführliche Darstellung der europäischen Theaterkultur
Geschichte der Schauspielgattungen, Bühnenästhetik, Theaterarchitektur, Sozialgeschichte des Theaters - reichhaltig illustriert, fesselnd dargestellt.
Liebe und Hass, Treue und Verrat, glänzende Heldentaten und abgründige Verbrechen: das zieht auf der Bühne die Menschen in den Bann. Das Theater hält dem Zuschauer einen Spiegel vor, offenbart Leidenschaften und Abgründe der Seele, macht die Rätselhaftigkeit, Fragwürdigkeit, Komik und Gefährdung der menschlichen Existenz sichtbar. Im Spielen und Zuschauen begegnet der Mensch seinen eigenen Wünschen - die Bühne wird zum Ort menschlicher Selbsterfahrung.
Manfred Brauneck vermittelt die Faszination, die von den Anfängen bis heute vom Theater ausgeht. So wird dem Leser die Geschichte der Schauspielgattungen, Bühnenästhetik, Theaterarchitektur und Sozialgeschichte des Theaters vor Augen geführt. Reich bebildert und fesselnd formuliert.
Geschichte der Schauspielgattungen, Bühnenästhetik, Theaterarchitektur, Sozialgeschichte des Theaters - reichhaltig illustriert, fesselnd dargestellt.
Liebe und Hass, Treue und Verrat, glänzende Heldentaten und abgründige Verbrechen: das zieht auf der Bühne die Menschen in den Bann. Das Theater hält dem Zuschauer einen Spiegel vor, offenbart Leidenschaften und Abgründe der Seele, macht die Rätselhaftigkeit, Fragwürdigkeit, Komik und Gefährdung der menschlichen Existenz sichtbar. Im Spielen und Zuschauen begegnet der Mensch seinen eigenen Wünschen - die Bühne wird zum Ort menschlicher Selbsterfahrung.
Manfred Brauneck vermittelt die Faszination, die von den Anfängen bis heute vom Theater ausgeht. So wird dem Leser die Geschichte der Schauspielgattungen, Bühnenästhetik, Theaterarchitektur und Sozialgeschichte des Theaters vor Augen geführt. Reich bebildert und fesselnd formuliert.
"Das dicke Buch ist eine Fundgrube für Sachinformationen, daneben sind wie immer die vielen Illustrationen wertvoll." Dokumentationszentrum für Librettoforschung
"Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts brachte nicht nur politische, soziale und ökonomische Umwälzungen bislang ungeahnten Ausmaßes, ebenso waren die Künste in einem zuvor kaum gekannten Gärungsprozess begriffen. Davon zeugt auch der vierte Band von Manfred Braunecks verdienstvoller Theatergeschichte Die Welt als Bühne - Geschichte des europäischen Theaters." Das Orchester
"Das monumentale Werk ist in der Tat einzigartig - und von Relevanz nicht nur für Theater-Interessierte." lehrerbibliothek.de
"Das streng wissenschaftliche, aber an ein breites Publikum Interessierter adressierte Buch des Direktors des Hamburger Zentrums für Theaterforschung ist flüssig geschrieben und hält sich erfreulich frei von Wissenschaftsjargon." Stuttgarter Zeitung
"Die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts brachte nicht nur politische, soziale und ökonomische Umwälzungen bislang ungeahnten Ausmaßes, ebenso waren die Künste in einem zuvor kaum gekannten Gärungsprozess begriffen. Davon zeugt auch der vierte Band von Manfred Braunecks verdienstvoller Theatergeschichte Die Welt als Bühne - Geschichte des europäischen Theaters." Das Orchester
"Das monumentale Werk ist in der Tat einzigartig - und von Relevanz nicht nur für Theater-Interessierte." lehrerbibliothek.de
"Das streng wissenschaftliche, aber an ein breites Publikum Interessierter adressierte Buch des Direktors des Hamburger Zentrums für Theaterforschung ist flüssig geschrieben und hält sich erfreulich frei von Wissenschaftsjargon." Stuttgarter Zeitung
Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension
Als legitimen Nachfolger des bis dahin verbindlichen Kindler-Lexikons begrüßt Rezensent Andreas Tobler dieses sechsbändige Opus-Magnum, das den Theaterinteressierten nun auch durch die Nachkriegszeit in die Gegenwart führen würde. "Schlag nach bei Brauneck!" ruft Tobler also begeistert aus und feiert diese Theatergeschichte für ihre ebenso umfassende wie akribischen Informationen zu Theaterschaffen, Bühnenbau und Dramatik einer Epoche oder eines Landes durch die Kulturgeschichte. Die Edition sei nach Ländern geordnet und verschaffe Einblicke in die Entwicklung von Bühnendekorationen und den Theaterbau in der Renaissance ebenso wie zu Tendenzen im Schauspielrepertoire des 18. und 19. Jahrhunderts. Auch was in den letzten hundert Jahren auf Europas Bühnen losgewesen sei, könne man hier erfahren. Begeisterung löst beim Rezensenten auch die Illustrierung mit annähernd dreitausend Abbildungen aus.
© Perlentaucher Medien GmbH
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"Auch wer nicht oft ins Theater geht, wird hier ebensoviel Wissenswertes über Zeitgeschichte und Kunstströmungen, über Politik und nationale Wertediskurse erfahren wie der Kenner, für den dieser Wälzer ein unabdingbares Muß sein sollte. So vielfältig ist die Materialfülle, so übersichtlich ist alles nach Länderschwerpunkten geordnet, daß man sich schon beim Blättern sofort festliest." (Hamburger Abendblatt)
Gerade die Illustrationen machen das Werk zu einer Fundgrube und Augenweide für alle Theaterinteressierten. Manfred Brauneck hat Gewaltiges geleistet und eine Darstellung aus einem Guss vorgelegt, die sich von der Beliebigkeit vieler Gemeinschaftswerke wohltuend abhebt. Opernwelt Auch wer nicht oft ins Theater geht, wird hier ebensoviel Wissenswertes über Zeitgeschichte und Kunstströmungen, über Politik und nationale Wertediskurse erfahren wie der Kenner, für den dieser Wälzer ein unabdingbares Muß sein sollte. So vielfältig ist die Materialfülle, so übersichtlich ist alles nach Länderschwerpunkten geordnet, daß man sich schon beim Blättern sofort festliest. Hamburger Abendblatt Diese inhaltlich wie formal schwergewichtigen Bände zur europäischen Theatergeschichte bieten fundiert jedwede Information zum Theater. So spiegelt die Theatergeschichte die gesellschaftlichen Entwicklungen und das monumentale Werk ist gerade auch von daher gesehen ungemein aufschlußreich. lehrerbibliothek.de Braunecks Theatergeschichte ist ein ebenso bewunderungswürdiges wie auch gut benutzbares, vor allem immer noch lesbares Werk, das auch partiell und schlaglichtartig benutzbar ist." (MEDIENwissenschaft)
Gerade die Illustrationen machen das Werk zu einer Fundgrube und Augenweide für alle Theaterinteressierten. Manfred Brauneck hat Gewaltiges geleistet und eine Darstellung aus einem Guss vorgelegt, die sich von der Beliebigkeit vieler Gemeinschaftswerke wohltuend abhebt. Opernwelt Auch wer nicht oft ins Theater geht, wird hier ebensoviel Wissenswertes über Zeitgeschichte und Kunstströmungen, über Politik und nationale Wertediskurse erfahren wie der Kenner, für den dieser Wälzer ein unabdingbares Muß sein sollte. So vielfältig ist die Materialfülle, so übersichtlich ist alles nach Länderschwerpunkten geordnet, daß man sich schon beim Blättern sofort festliest. Hamburger Abendblatt Diese inhaltlich wie formal schwergewichtigen Bände zur europäischen Theatergeschichte bieten fundiert jedwede Information zum Theater. So spiegelt die Theatergeschichte die gesellschaftlichen Entwicklungen und das monumentale Werk ist gerade auch von daher gesehen ungemein aufschlußreich. lehrerbibliothek.de Braunecks Theatergeschichte ist ein ebenso bewunderungswürdiges wie auch gut benutzbares, vor allem immer noch lesbares Werk, das auch partiell und schlaglichtartig benutzbar ist." (MEDIENwissenschaft)
