Wir betreten das Schloss freiwillig.
Wir betreten das Schloss unbewaffnet.
Wir betreten das Schloss allein.
Diese drei Gesetze hängen in jedem Haus in Bluehaven und jeder Bewohner kennt sie. Denn das Schloss ist der Eingang zu den Anderwelten. Und wer mutig genug ist, geht hinein, um dort Abenteuer zu erleben. Viele Jahrhunderte lang war das so. Doch vor vierzehn Jahren, in der Nacht des großen Bebens, hat das Schloss plötzlich John White und seine kleine Tochter Jane ausgespuckt. Seitdem ist das Tor verschlossen. Erst an dem Tag als die wütenden Inselbewohner Jane vor Gericht stellen wollen, erbebt die Erde erneut ...
Ein Schloss voller Fallgruben, Labyrinthe und wundersamer Türen und eine rotzfreche Heldin, die auch den unheimlichsten Gegner bezwingt. Jeremy Lachlans Debüt ist ein Feuerwerk moderner Fantasy mit Science-Fiction-Elementen, einer großen Portion Magie und einem gehörigen Schuss Humor.
Wir betreten das Schloss unbewaffnet.
Wir betreten das Schloss allein.
Diese drei Gesetze hängen in jedem Haus in Bluehaven und jeder Bewohner kennt sie. Denn das Schloss ist der Eingang zu den Anderwelten. Und wer mutig genug ist, geht hinein, um dort Abenteuer zu erleben. Viele Jahrhunderte lang war das so. Doch vor vierzehn Jahren, in der Nacht des großen Bebens, hat das Schloss plötzlich John White und seine kleine Tochter Jane ausgespuckt. Seitdem ist das Tor verschlossen. Erst an dem Tag als die wütenden Inselbewohner Jane vor Gericht stellen wollen, erbebt die Erde erneut ...
Ein Schloss voller Fallgruben, Labyrinthe und wundersamer Türen und eine rotzfreche Heldin, die auch den unheimlichsten Gegner bezwingt. Jeremy Lachlans Debüt ist ein Feuerwerk moderner Fantasy mit Science-Fiction-Elementen, einer großen Portion Magie und einem gehörigen Schuss Humor.
"Ein großartiges Setting, mit einer taffen, rotzfrechen Protagonistin, magischen Abenteuern, wundersamen Welten und letztendlich einem Cliffhanger, der bestimmt einige Leseratten hinterlässt, die ungeduldig auf den zweiten Band warten." Buchkultur "Moderne Fantasy mit Science-Fiction-Elementen, einer großen Portion Magie und einem gehörigen Schuss Humor." Mädchen "Nichts ist vorhersehbar, immer wieder gibt es überraschende Wendungen. Originelle Charaktere bereichern die Geschichte auf extravagante Weise und geben dieser Fantasy das gewisse Etwas. Ein gelungenes Debüt." Nina Daebel, Münchner Merkur "Eine hochspannende, mitreißende Geschichte mit ganz überraschenden neuen Ideen des Autors, die eine tolle Abwechslung zu den üblichen Fantasywelten bilden." buchfeeteam.blogspot.com "Jeremy Lachlan hat mich mit seiner Geschichte direkt einfangen können und nicht mehr losgelassen. ,Die Wiege aller Welten' strotzt nicht nur vor Abenteuer, sondern auch vor Überraschungen und unerwarteten Wendungen." booknerdsbykerstin.com ",Die Wiege aller Welten' hat mich in seinen Bann gezogen und nicht mehr losgelassen. Genial locker und sarkastisch angehaucht, führt uns der Autor in eine eindrucksvolle, perfekt ausgeklügelte fantastische Welt." booknerdsbykerstin.com
In der Nacht als das große Beben begann und das Tor zu den Anderwelten für immer versiegelt wurde, saß plötzlich ein Fremder auf den Stufen des großen Schlosses. In den Armen hielt er ein kleines Baby. Vierzehn Jahre später sind John White und seine Tochter Jane noch immer Außenseiter in Bluehaven, von den anderen Bewohnern der Insel verachtet, verlacht und verspottet. Aber dann bebt die Erde erneut. Das Schloss erwacht und verschluckt John White in seine unergründlichen Tiefen. Jane macht sich auf die Suche nach ihrem Vater - und trifft dabei auf einen unsterblichen Gegner, der das Schloss und damit alle Anderwelten zerstören will. Ein Schloss voller Fallgruben, Labyrinthe, wundersamer Türen in andere Welten und eine rotzfreche, kluge Heldin, die auch den unheimlichsten Gegner bezwingt. Jeremy Lachlans Debüt ist ein Feuerwerk moderner Fantasy.







