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Die Wut des kleinen Mannes, Ein Buch, das keiner wollte, aber viele brauchen Die Wut des kleinen Mannes, ist kein Buch, das man einfach liest, es ist ein Buch, das man spürt. Es kratzt, bohrt, provoziert und lässt niemanden unberührt. Es ist ein literarischer Schlag in die Magengrube der politischen Bequemlichkeit und eine scharfsinnige Analyse der Verhältnisse, die unser gesellschaftliches Gefüge mehr und mehr aus den Angeln heben. Der Autor, Alfred-Walter von Staufen, erhebt darin nicht die Stimme des Intellektuellen von oben herab, sondern spricht mit der Stimme eines Bürgers, der hinsieht,…mehr

Produktbeschreibung
Die Wut des kleinen Mannes, Ein Buch, das keiner wollte, aber viele brauchen Die Wut des kleinen Mannes, ist kein Buch, das man einfach liest, es ist ein Buch, das man spürt. Es kratzt, bohrt, provoziert und lässt niemanden unberührt. Es ist ein literarischer Schlag in die Magengrube der politischen Bequemlichkeit und eine scharfsinnige Analyse der Verhältnisse, die unser gesellschaftliches Gefüge mehr und mehr aus den Angeln heben. Der Autor, Alfred-Walter von Staufen, erhebt darin nicht die Stimme des Intellektuellen von oben herab, sondern spricht mit der Stimme eines Bürgers, der hinsieht, nachfragt und nicht mehr schweigen will, ein Bürger mit Haltung, Rückgrat und Mut zur unangenehmen Wahrheit. Entstanden ist ein Text von seltener Klarheit, ein Manifest der Aufrichtigkeit jenseits ideologischer Lager, voll feiner Ironie und tiefer Menschenkenntnis. Kapitel für Kapitel seziert Staufen die Wirklichkeit: die Gier der politischen Klasse, die Sprachlosigkeit der Parlamente, die mediale Dauerberieselung als Betäubung des Verstandes. Er schreibt über das Gefühl, nicht mehr gehört zu werden, über eine Demokratie, die zur Dienstleistung verkommt, und über Subventionen, die mehr lähmen als helfen. Er schildert, wie Vertrauen zerbricht, nicht durch Verschwörung, sondern durch tägliche Enttäuschung. Und er fragt mit schonungsloser Direktheit: Wann ist aus dem Bürger ein Bittsteller geworden? Dass sich kein etablierter Verlag an dieses Buch wagte, liegt nicht etwa an der Qualität des Textes, im Gegenteil: Es ist präzise geschrieben, kraftvoll, mutig und sprachlich brillant. Der wahre Grund liegt tiefer: Dieses Buch passt nicht zur momentanen Agenda. Es ist unbequem. Es stellt die falschen Fragen, und trifft dabei die richtigen Punkte. In einer Zeit, in der allzu oft Zustimmung mit Haltung verwechselt wird, ist Staufens Werk ein lautstarkes Nein zur geistigen Gleichrichtung und eine Einladung zur ehrlichen Debatte. Die Wut des kleinen Mannes, ist kein Pamphlet, kein Klagelied, keine billige Polemik. Es ist ein Versuch, den Dialog zwischen Macht und Gesellschaft neu zu eröffnen, und ein Aufruf an jene, die sich längst abgewendet haben, nicht aufzugeben. Denn: Wer sich nicht mehr äußert, hat bereits verloren. Und wer Bücher wie dieses nicht mehr lesen darf, lebt längst in einer Republik der Rechthaber. Ein mutiges Buch. Ein wichtiges Buch. Ein notwendiges Buch.
Autorenporträt
Alfred-Walter von Staufen, geboren 1969 in der DDR, ist ein stiller Chronist der lauten Gegenwart, und ein unbequemer Denker in einer Zeit des bequemen Konsenses. Als Kind eines Landes, das mit Worten gehorchen und mit Schweigen überleben lernte, entwickelte er früh ein feines Gespür für jene Räume, in denen Wahrheit nicht ausgesprochen, sondern erlitten wird. Seine Herkunft prägte ihn, nicht ideologisch, sondern existenziell. Nach der Wende studierte von Staufen Marketing und Programmierer. Doch schnell wurde ihm klar: Die wirklich relevanten Erkenntnisse über Macht, Einfluss und Wahrheit finden sich nicht in Seminaren, sondern zwischen den Zeilen der Nachrichten, im Schweigen von Verantwortungsträgern, im unaufgeregten Zorn einfacher Menschen. Das wahre Studium, so schreibt er, begann mit dem Schweigen der Mächtigen und dem Murmeln der Vergessenen. Über zwei Jahrzehnte hinweg sammelte von Staufen Eindrücke, Erfahrungen, Geschichten, aus Gesprächen mit Pflegern, Handwerkern, Alleinerziehenden, Polizisten, Rentnerinnen. Menschen, die man selten hört, weil ihre Stimme in keine Talkshow und in kein Parteiprogramm passt. Drei Jahre lang trug er Stimmen, Informationen und Ideen zusammen, bevor er sie in seinem Buch: Die Wut des kleinen Mannes, zu einem Manifest formte. Dabei ist er kein Agitator, kein ideologischer Lautsprecher. Er lehnt die Einteilung in politische Lager strikt ab. Wer ihn in ein Schema pressen will, wird zwangsläufig scheitern, denn von Staufen schreibt nicht für Blasen, sondern für Menschen. Für jene, die zweifeln. Die spüren, dass sich etwas Grundlegendes verändert hat, und nicht zum Guten. Dieses Buch, so sagt er selbst, ist keine Kampfansage. Keine Parole. Kein Aufruf zur Rebellion. Es ist ein Ruf, vielleicht der letzte, zur Vernunft, zur Würde und zur Verantwortung. Er glaubt an eine Gesellschaft, in der der Einzelne mehr zählt als das Kalkül anonymer Institutionen. An den Wert freier Rede, ehrlicher Debatten, demokratischer Kontrolle. Und daran, dass der Mensch kein bloßer Datenpunkt im System sein darf. Seine Texte sind geprägt von stiller Entschlossenheit, von Hoffnung ohne Pathos, von Klarheit ohne Ressentiment. Alfred-Walter von Staufen lebt zurückgezogen, weit weg vom Lärm der Meinungsmärkte. Doch seine Worte wirken, weil sie nicht schreien, sondern sprechen. Und weil sie genau das tun, was heute so selten geworden ist: zuhören.