Warum empfinden hochaltrige oder todkranke Menschen bis zuletzt das Leben als so kostbar? Dieser Frage stellt sich Margaret Forster in ihrem Buch schonungslos und zugleich englisch diskret. Es ist die eigene Familie, in der sie kurz nacheinander mit dem Tod des 96jährigen Vaters und der 56jährigen Schwägerin konfrontiert wird. Ein leises, ehrliches und bewegendes Buch.
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