Die Ausstellung Du sollst dir ein Bild machen erzählt von der Imaginationskraft religiösen Erlebens, von ihrer visuellen Entsprechung in der christlichen Bildtradition und von deren Interpretation durch Künstler_innen der Gegenwart. Im Zentrum stehen Werke von Künstler_innen, die sich mit einem kritischen, aber auch liebevollen, humorvollen sowie feministischen Blick der christlichen Ikonografie annähern und so neue, gegenwärtige Sichtweisen auf über Jahrhunderte tradierte Motive ermöglichen. In Konzeption und Ausrichtung steht die Schau nicht für vordergründige Provokation oder lauten Protest, sondern für einen differenzierten Blick, für die Suche nach Gemeinsamkeiten und das Bestreben, einen Dialog zwischen zeitgenössischer Kunst und Religion zu fördern.
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