Nena Knight, die als Kind aus ihrem ghanaischen Dorf entführt wurde, hat viele Motive zu töten. Jetzt, da sie Elite-Attentäterin für das mächtige Geschäftssyndikat namens The Tribe ist, bekommt sie jede Menge Gelegenheiten dazu. Und Nena, Codename Echo, ist effektiv, loyal und absolut tödlich.
Doch als sie in Miami einen Bundesstaatsanwalt eliminieren soll, um einem neuen Mitglied von The Tribe einen Gefallen zu tun, widersetzt sie sich erstmals den Befehlen dieser Geheimorganisation. Denn sie erkennt, dass es sich bei diesem Gangster, der The Tribe beigetreten ist, um denselben Mann handelt, der ihr Dorf zerstören, die Bewohner massakrieren und sie in die Sexsklaverei verkaufen ließ. Nena kann der Versuchung der Rache nicht widerstehen - und sie will es auch gar nicht. Sie muss nun alles einsetzen, was sie war und was sie ist, um ihn zur Strecke zu bringen ...
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Doch als sie in Miami einen Bundesstaatsanwalt eliminieren soll, um einem neuen Mitglied von The Tribe einen Gefallen zu tun, widersetzt sie sich erstmals den Befehlen dieser Geheimorganisation. Denn sie erkennt, dass es sich bei diesem Gangster, der The Tribe beigetreten ist, um denselben Mann handelt, der ihr Dorf zerstören, die Bewohner massakrieren und sie in die Sexsklaverei verkaufen ließ. Nena kann der Versuchung der Rache nicht widerstehen - und sie will es auch gar nicht. Sie muss nun alles einsetzen, was sie war und was sie ist, um ihn zur Strecke zu bringen ...
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Rezensent Kai Spanke verteidigt Yasmin Angoe nicht nur gegen mögliche Kritik, sondern auch gegen mögliches Lob: Keineswegs sei ihr Debüt nur aufgrund seiner Themen - insbesondere moderne Sklaverei und der Kampf gegen die Unterdrückung von Frauen - zu empfehlen. Vielmehr macht gerade die drastische Sprache das Buch zu einem eigenständigen Kunstwerk, findet der Kritiker. Wer nur an Kategorien wie Glaubwürdigkeit und Sensibilität interessiert ist, wird an dem Buch wenig Freude haben, so Spanke. Vielmehr entwerfe Angoe eine comicartig überzeichnete Welt, in der sich im Laufe des Gefechts alle Identitäten verflüssigten.
© Perlentaucher Medien GmbH
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»Ein Rachefeldzug, den man sich nicht entgehen lassen sollte.« Kai Spanke Frankfurter Allgemeine Zeitung 20230704







