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Die Studie versucht, sich der Figur des Macbeth aus einer neuen Perspektive zu nähern, in der Macbeth als Kolonisator und nicht nur als Tyrann untersucht wird. Um dies zu erreichen, stützt sich die Dissertation in erster Linie auf Edward Saids Konzept der kontrapunktischen Lektüre. Darüber hinaus geht es in der Studie nicht nur darum, die im Stück verborgenen imperialen Mächte zu entschlüsseln, sondern auch um die psychologische Dimension, die in beiden Diskursen steckt. Die Untersuchung der Funktion der Erzähltechniken spiegelt sowohl die postkoloniale als auch die psychologische Dimension…mehr

Produktbeschreibung
Die Studie versucht, sich der Figur des Macbeth aus einer neuen Perspektive zu nähern, in der Macbeth als Kolonisator und nicht nur als Tyrann untersucht wird. Um dies zu erreichen, stützt sich die Dissertation in erster Linie auf Edward Saids Konzept der kontrapunktischen Lektüre. Darüber hinaus geht es in der Studie nicht nur darum, die im Stück verborgenen imperialen Mächte zu entschlüsseln, sondern auch um die psychologische Dimension, die in beiden Diskursen steckt. Die Untersuchung der Funktion der Erzähltechniken spiegelt sowohl die postkoloniale als auch die psychologische Dimension wider und zeigt folglich, wie diese Techniken im Film rekontextualisiert werden. Diese vergleichende Studie zwischen dem Originalstück und der Verfilmung konzentriert sich daher auf die Rekontextualisierung postkolonialer und psychoanalytischer Erzähltechniken im filmischen Diskurs, wobei die Funktionen von Kameraeinstellungen, Soundeffekten und Beleuchtung hervorgehoben werden, um zu untersuchen, wie Rasse, Kultur und Kolonisierung eine wichtige Rolle bei der Reflexion aller Dimensionen spielen, die mit dem Untergang der Figur des Macbeth zusammenhängen.
Autorenporträt
Sara Mohamed Ali es una académica egipcia con un máster en Literatura Comparada por la Universidad Abierta Árabe en colaboración con la Open University del Reino Unido en 2023. Sus principales intereses de investigación son los estudios feministas, los estudios poscoloniales y los estudios marxistas. Le interesa examinar nuevas técnicas narrativas en relatos no tradicionales.