Bewegungsmangel bei Kindern ist ein wachsendes Problem, das durch die COVID-19-Pandemie noch verschärft wird. Ziel dieser Studie war es, ein Bewegungskonzept zu entwickeln und zu evaluieren, das die motorische Kompetenz von Grundschulkindern durch strukturierte körperliche Aktivitäten verbessern soll. Es wurde ein quasi-experimentelles Studiendesign mit einer Interventionsgruppe (n = 62) und einer Kontrollgruppe (n = 65) verwendet. Die Intervention bestand aus einem 20-wöchigen Bewegungsprogramm, das in einer ganztägigen Grundschulumgebung durchgeführt wurde. Die motorischen Fähigkeiten wurden mit dem Deutschen Motoriktest (DMT) und dem MoMo-Aktivitätsfragebogen erfasst. Die Ergebnisse zeigten signifikante Verbesserungen in fünf von sechs gemessenen motorischen Fähigkeiten in der Interventionsgruppe (p < .001), mit bemerkenswerten Unterschieden im Vergleich zur Kontrollgruppe. Diese Ergebnisse unterstreichen die Wirksamkeit von strukturierten Bewegungsprogrammen zur Förderung dermotorischen Kompetenz und unterstreichen die Notwendigkeit, solche Interventionen in die Lehrpläne der Schulen zu integrieren, um die körperliche Aktivität und die allgemeine Gesundheit der Kinder zu fördern.
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