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"Ein Bruderzwist in Habsburg" ist ein Trauerspiel in fünf Akten von Franz Grillparzer, das die politischen und familiären Konflikte im Habsburgerreich thematisiert. Im Zentrum der Handlung steht der römisch-deutsche Kaiser Rudolf II., der mit seinen Brüdern Mathias und Max sowie seinen Neffen Ferdinand und Leopold in einen Machtkampf verwickelt ist. Die Spannungen eskalieren, als Mathias, der sich in Ungarn aufhält, gegen den Willen des Kaisers einen Friedensvertrag mit den Türken anstrebt. Die Erzherzoge Ferdinand und Leopold, die aus Gräz und Wien angereist sind, um Mathias zu unterstützen,…mehr

Produktbeschreibung
"Ein Bruderzwist in Habsburg" ist ein Trauerspiel in fünf Akten von Franz Grillparzer, das die politischen und familiären Konflikte im Habsburgerreich thematisiert. Im Zentrum der Handlung steht der römisch-deutsche Kaiser Rudolf II., der mit seinen Brüdern Mathias und Max sowie seinen Neffen Ferdinand und Leopold in einen Machtkampf verwickelt ist. Die Spannungen eskalieren, als Mathias, der sich in Ungarn aufhält, gegen den Willen des Kaisers einen Friedensvertrag mit den Türken anstrebt. Die Erzherzoge Ferdinand und Leopold, die aus Gräz und Wien angereist sind, um Mathias zu unterstützen, geraten ebenfalls in den Strudel der Intrigen. Währenddessen versucht Don Cäsar, der natürliche Sohn des Kaisers, seinen Freund Feldmarschall Rußworm vor einer ungerechten Verurteilung zu retten. Die Handlung entfaltet sich vor dem Hintergrund eines drohenden Krieges mit den Türken und der inneren Zerrissenheit des Habsburgerreichs. Grillparzer beleuchtet die komplexen Beziehungen zwischen den Charakteren und die Herausforderungen, denen sie sich in einer Zeit politischer Unsicherheit und persönlicher Ambitionen stellen müssen. Das Stück endet mit der Erkenntnis, dass die Machtkämpfe und persönlichen Konflikte letztlich das Schicksal des Reiches bestimmen.
Autorenporträt
Franz Seraphicus Grillparzer (* 15. Jänner 1791 in Wien; ¿ 21. Jänner 1872 ebenda) war ein österreichischer Schriftsteller, der vor allem als Dramatiker hervorgetreten ist. Aufgrund der identitätsstiftenden Verwendung seiner Werke, vor allem nach 1945, wird er auch als österreichischer Nationaldichter bezeichnet.