Nicht lieferbar
Ein Fisch geht an Land - Federmair, Leopold
Schade – dieser Artikel ist leider ausverkauft. Sobald wir wissen, ob und wann der Artikel wieder verfügbar ist, informieren wir Sie an dieser Stelle.
  • Gebundenes Buch

Am Anfang war der Aufbruch, zusammen leben, zusammen wohnen: die Wohngemeinschaft. Lebensentwürfe, so schien es, ließen sich hier leichter verwirklichen. Jeder bekam, was er brauchte, und mit den Pflichten nahm man es nicht so genau. Doch das liegt lange zurück. Aus Jasmin ist eine aufstrebende Journalistin geworden, die eine Zweckehe mit Mustafa führt, Rosa lebt in der Vergangenheit ihrer Ideale, Konrad droht von der virtuellen Welt verschluckt zu werden und Evelyn, die mit ihrer Tochter in der WG lebt, sieht sich als Krankenschwester einer inhumanen Medizin ausgeliefert.Als Kave auftaucht,…mehr

Andere Kunden interessierten sich auch für
Produktbeschreibung
Am Anfang war der Aufbruch, zusammen leben, zusammen wohnen: die Wohngemeinschaft. Lebensentwürfe, so schien es, ließen sich hier leichter verwirklichen. Jeder bekam, was er brauchte, und mit den Pflichten nahm man es nicht so genau. Doch das liegt lange zurück. Aus Jasmin ist eine aufstrebende Journalistin geworden, die eine Zweckehe mit Mustafa führt, Rosa lebt in der Vergangenheit ihrer Ideale, Konrad droht von der virtuellen Welt verschluckt zu werden und Evelyn, die mit ihrer Tochter in der WG lebt, sieht sich als Krankenschwester einer inhumanen Medizin ausgeliefert.Als Kave auftaucht, hat sich in der WG die Wehmut eingenistet. Doch wer ist Kave? Ein Junkie? Ein Vogelfreier? Der Fremde, der mit Euphorie empfangen wird, nimmt sich der vergessenen Dinge an. Doch die Begeisterung hält nicht lange an. Was gut war, ist plötzlich unerträglich.Mit Witz und ohne Häme zeichnet Leopold Federmair das Porträt einer Generation auf der Suche nach der verlorenen Sehnsucht.
Autorenporträt
Leopold Federmair, geboren 1957 in Oberösterreich, Studium der Germanistik, Publizistik und Geschichte in Salzburg. Schriftsteller, Essayist, Kritiker. Übersetzungen aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen. 2012 ist Leopold Federmair mit dem "Österreichischen Staatspreis für literarische Übersetzung 2011" ausgezeichnet worden. Die Jury entschied sich für Leopold Federmair, "weil er seit zwei Jahrzehnten Übersetzungen aus dem Französischen, Spanischen und Italienischen gestaltet, die, in kritischer Nähe und Distanz zu gängigen Strategien, dem deutschsprachigen Leser Kultur und Lebenswelt der Ausgangstexte so nahe bringen, dass sich ihm die Erfahrung des Lesers des Originals weitestgehend erschließt".