Der Verfasser beschreibt die sozialen und politischen Verhältnisse in Rumänien nach dem Zweiten Weltkrieg, unter der Besatzungsmacht Sowjetunion. Auch in Rumänien entwickelte sich bald die Nomenklatura, eine neue Ausbeuterklasse, bestehend aus Funktionären von Partei und staatlicher Verwaltung. Das Buch zeigt erstmalig für Rumänien, wie und in welchem Maße die Mitglieder der Nomenklatura ihre Vorrechte wahrnahmen. Dem Diktator Nicolae Ceausescu sind mehrere Abschnitte gewidmet. Der Aufstand, der zu seinem Sturz führte (die sogenannte Revolution), traf die Bevölkerung unvorbereitet. Gut vernetzte Mitglieder aus der zweiten Reihe der Nomenklatura rissen sich danach Teile des Volksvermögens unter den Nagel. Heute sind die Vermögensunterschiede in Rumänien größer als vor dem Krieg. Der Text ist gewürzt mit politischen Witzen, für die der Verfasser seinerzeit eingesperrt worden wäre.
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