"Der eleganteste aller ungarischen Schriftsteller, Sandor Márais großer Meister." (Péter Esterházy)
"Kornél Esti ist das, was man einen Schlawiner nennt. Ein Bonvivant, der die Wahrheit jederzeit für eine gute Geschichte opfern würde. Seine 'Bekenntnisse' sind witzig und geistreich, aber nicht unbedingt glaubwürdig. Esti, ein Alter Ego seines Autors Kosztolányi, streift durch das Budapest der dreißiger Jahre und erzählt Kaffeehausgeschichten, die von mageren Bohemiens und traurigen Straßenmädchen handeln, von teuren Hotels und trostlosen Witwen. Was in diesen Episoden aufscheint, wirkt heute wie der letzte Walzer einer verlorenen Epoche. Kosztolányi hat dieser Zeit eine ironische und elegante Liebeserklärung gemacht." (Kultur-SPIEGEL)
"Kornél Esti ist das, was man einen Schlawiner nennt. Ein Bonvivant, der die Wahrheit jederzeit für eine gute Geschichte opfern würde. Seine 'Bekenntnisse' sind witzig und geistreich, aber nicht unbedingt glaubwürdig. Esti, ein Alter Ego seines Autors Kosztolányi, streift durch das Budapest der dreißiger Jahre und erzählt Kaffeehausgeschichten, die von mageren Bohemiens und traurigen Straßenmädchen handeln, von teuren Hotels und trostlosen Witwen. Was in diesen Episoden aufscheint, wirkt heute wie der letzte Walzer einer verlorenen Epoche. Kosztolányi hat dieser Zeit eine ironische und elegante Liebeserklärung gemacht." (Kultur-SPIEGEL)
Kornél Esti ist ein Tausendsassa. Ein Bürgerschreck, der seinen Lebensretter kurzerhand in die Donau stößt, als der sich an ihn hängt. Kornél Esti ist das schillernde Geschöpf des ungarischen Lyrikers und Romanciers Deszö Kostolányi, eines Königs der Nacht und Kaffeehaus-Regenten, der in diesem Roman das elegante Budapest der Jahrhundertwende und der Zwischenkriegszeit durchwandert." (Literaturen) "Der eleganteste aller ungarischen Schriftsteller, Sándor Márais großer Meister. Peter Esterházy
