Seit seinem Ruhestand lebt Monsieur Ladmiral mit seiner Haushälterin Mercédès in einem Vorort von Paris. Jeden Sonntag kommt sein Sohn Gonzague mit seiner Familie zu Besuch. Anders als seine flatterhafte Schwester Irène, die sich bei ihrem alternden Vater nur selten blicken lässt, führt der pflichtbewusste Gonzague ein angepasstes bürgerliches Leben. Und so brodelt es gewaltig, als die beiden Geschwister eines Sonntags im Haus ihres Vaters aufeinandertreffen.
»Neid, Eifersucht und die Angst vor dem Tod des Vaters bestimmen in dieser auf den Punkt gebrachten Situationsbeschreibung die Atmosphäre.« Südkurier 20140822
»Bost schreibt eine zauberhafte Geschichte über verlorene Träume und Abschiede.« Tilman Spreckelsen / Frankfurter Allgemeine Zeitung
»Französische Lebensart pur, bezaubernd« Petra Reich / literaturreich
»... ein Familiensonntag wird zu einem Panorama der Gefühle« Nimbus. Kunst und Bücher
»Eine leichte Sommerlektüre, dank dieser Konversationskunst, die ganz großartig ist.« Hildegard Keller / Literaturclub, SRF1
»Das hat eine so verschränkte Bosheit, wie ein Zopf ist das verflochten, und wir sehen wiedermal das Elend der Familie, vor allem am Sonntag.« Elke Heidenreich / Literaturclub, SRF1
»Ein Kammerspiel, ein Roman, mit einer abgründigen, unterschwellig geradezu polemischen Dimension.« Rüdiger Safranski / Literaturclub, SRF1
»Dieses Zittern der Hände, das Flimmern der Luft, der Farben, dieses Unvermögen, das Warten bis die Familie wiederkommt, hat schon etwas, das einen am Schluss schon sehr stark trifft.« Stefan Zweifel / Literaturclub, SRF1
»Französische Lebensart pur, bezaubernd« Petra Reich / literaturreich
»... ein Familiensonntag wird zu einem Panorama der Gefühle« Nimbus. Kunst und Bücher
»Eine leichte Sommerlektüre, dank dieser Konversationskunst, die ganz großartig ist.« Hildegard Keller / Literaturclub, SRF1
»Das hat eine so verschränkte Bosheit, wie ein Zopf ist das verflochten, und wir sehen wiedermal das Elend der Familie, vor allem am Sonntag.« Elke Heidenreich / Literaturclub, SRF1
»Ein Kammerspiel, ein Roman, mit einer abgründigen, unterschwellig geradezu polemischen Dimension.« Rüdiger Safranski / Literaturclub, SRF1
»Dieses Zittern der Hände, das Flimmern der Luft, der Farben, dieses Unvermögen, das Warten bis die Familie wiederkommt, hat schon etwas, das einen am Schluss schon sehr stark trifft.« Stefan Zweifel / Literaturclub, SRF1




