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Das vorliegende Buch handelt von den spannenden Erlebnissen einer Nahostkorrespondentin in der Zeit von 1990 bis 2000. Es beschreibt die vielfältigen Gefahren, denen sie als Kriegsberichterstatterin im Nahen Osten ausgesetzt war.Im Libanon ist sie für einen deutschen Nachrichtensender tätig, wobei sie sich immer wieder unbekümmert und waghalsig in gefährliche Abenteuer in verschiedenen Krisen- und Kriegsgebieten begibt. Dabei stehen vor allem die kriegerischen Auseinandersetzungen der Hisbollah mit der Südlibanesischen Armee (SLA) im Fokus ihrer Aufmerksamkeit und journalistischen…mehr

Produktbeschreibung
Das vorliegende Buch handelt von den spannenden Erlebnissen einer Nahostkorrespondentin in der Zeit von 1990 bis 2000. Es beschreibt die vielfältigen Gefahren, denen sie als Kriegsberichterstatterin im Nahen Osten ausgesetzt war.Im Libanon ist sie für einen deutschen Nachrichtensender tätig, wobei sie sich immer wieder unbekümmert und waghalsig in gefährliche Abenteuer in verschiedenen Krisen- und Kriegsgebieten begibt. Dabei stehen vor allem die kriegerischen Auseinandersetzungen der Hisbollah mit der Südlibanesischen Armee (SLA) im Fokus ihrer Aufmerksamkeit und journalistischen Tätigkeit.Als begleitende Kriegsberichterstatterin bei den militärischen Kampfeinsätzen der Hisbollah gerät sie rasch in lebensbedrohliche Situationen und an die Grenzen - nicht ganz freiwillig - unparteiischer journalistischer Recherche. Aus der Gefangenschaft der SLA, in die sie dabei gelangt, wird sie und andere Mitgefangene schließlich erst nach Tagen seelischer und körperlicher Grausamkeiten befreit.An verschiedenen Orten militärischen Kampfgeschehens, zum Beispiel bei der Erstürmung der Festung Beaufort durch die Hisbollah oder in Kana bei den Bombenmassakern war sie unerschrocken und unter größten körperlichen Belastungen zugegen.
Autorenporträt
Rhea Gilder, geb. in den Kriegsjahren (zweiter Weltkrieg) in Berlin. In den sechziger Jahren Studium der Volkswirtschaft und Publizistik in Hamburg und Löwen. 1962/63 journalistisches Debüt beim Hamburger Echo. Danach arbeitet sie für verschiedene flämische Zeitungen u.a. Het Laatste Nieuws in Brüssel. 1964 Beginn des Abenteuers Beirut. Im Fokus ihrer journalistischen Arbeit stehen nun die politischen Abläufe im Nahen und Mittleren Osten. Als Auslandskorrespondentin ist sie in Beirut vor allem für die englischsprachige Wochenzeitung Monday Morning tätig, die sie mit Zeitungsartikeln und Bildberichten beliefert. Mit Ausbruch des Bürgerkriegs im Libanon kehrt sie 1975 vorübergehend nach Hamburg zurück. Es folgt ein einjähriger Aufenthalt in der Hafenstadt Dschidda, Saudi-Arabien. Ab 1977 übt sie wieder Pressearbeit für ihre frühere Wochenzeitung in Beirut aus. In den darauffolgenden Jahren ab 1978 lebt sie z. Teil im Jahresturnus abwechselnd in Brüssel und Beirut. Ab 2005 verlegt sie ihren permanenten Wohnsitz ins Ruhrgebiet, in Deutschland.