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In "Einiges aus der Geschichte der Astronomie im Alterthum" bietet Friedrich Blass eine umfassende Analyse der Entwicklung der Astronomie von den frühen Zivilisationen bis zur griechischen Antike. Der Text beleuchtet die Beiträge der Chaldäer, Ägypter und Griechen zur Astronomie und zeigt, wie diese Kulturen die Grundlagen für die moderne Wissenschaft legten. Blass diskutiert die Fortschritte in der mathematischen Astronomie, die von den Griechen entwickelt wurden, und hebt die Rolle bedeutender Persönlichkeiten wie Aristarchos von Samos hervor, der das heliozentrische Weltbild vorschlug. Er…mehr

Produktbeschreibung
In "Einiges aus der Geschichte der Astronomie im Alterthum" bietet Friedrich Blass eine umfassende Analyse der Entwicklung der Astronomie von den frühen Zivilisationen bis zur griechischen Antike. Der Text beleuchtet die Beiträge der Chaldäer, Ägypter und Griechen zur Astronomie und zeigt, wie diese Kulturen die Grundlagen für die moderne Wissenschaft legten. Blass diskutiert die Fortschritte in der mathematischen Astronomie, die von den Griechen entwickelt wurden, und hebt die Rolle bedeutender Persönlichkeiten wie Aristarchos von Samos hervor, der das heliozentrische Weltbild vorschlug. Er beschreibt auch die Herausforderungen, denen sich die antiken Astronomen gegenübersahen, insbesondere die Schwierigkeiten bei der genauen Messung von Entfernungen und Größen der Himmelskörper. Der Text endet mit einer Reflexion über die Bedeutung der wissenschaftlichen Bescheidenheit und die kontinuierliche Suche nach Wissen. Blass betont, dass die antiken Errungenschaften trotz ihrer begrenzten Mittel bemerkenswert waren und dass die moderne Wissenschaft auf diesen frühen Erkenntnissen aufbaut.
Autorenporträt
Friedrich Blass studierte bei Hermann Sauppe (1809-1893) in Göttingen und in Bonn bei Friedrich Ritschl (1806-1876), dessen eigentlicher Schüler er wurde. Er habilitierte sich 1874 in Königsberg bei Ludwig Friedländer (1824-1909) und Heinrich Jordan (1833-1886). 1876 wurde er als Nachfolger Erwin Rohdes (1845-1898) nach Kiel berufen, hier entstand seine Freundschaft mit Ivo Bruns (1853-1901), und 1892 nach Halle (Saale), wo er bis zu seinem Tode wirkte. In Halle verband ihn in der Graeca Halensis eine enge Freundschaft mit Wilhelm Dittenberger (1840-1906), Eduard Meyer (1855-1930) und Georg Wissowa (1859-1931).