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In den 1920er Jahren erschienen zahlreiche populäre Schriften, die Einsteins Relativitätstheorie widerlegen wollten. Milena Wazeck zeigt, in welchem Maße der Physiker und seine Theorie von Akademikern wie auch von Nichtakademikern als fundamentale Bedrohung wahrgenommen wurden. Diese Bedrohung war so stark, dass sich ein internationales Netzwerk gegen die Relativitätstheorie formierte, dessen Existenz hier anhand neuen Quellenmaterials erstmals belegt wird.
Ausgezeichnet mit dem Georg-Uschmann-Preis für Wissenschaftsgeschichte 2009.

Produktbeschreibung
In den 1920er Jahren erschienen zahlreiche populäre Schriften, die Einsteins Relativitätstheorie widerlegen wollten. Milena Wazeck zeigt, in welchem Maße der Physiker und seine Theorie von Akademikern wie auch von Nichtakademikern als fundamentale Bedrohung wahrgenommen wurden. Diese Bedrohung war so stark, dass sich ein internationales Netzwerk gegen die Relativitätstheorie formierte, dessen Existenz hier anhand neuen Quellenmaterials erstmals belegt wird.

Ausgezeichnet mit dem Georg-Uschmann-Preis für Wissenschaftsgeschichte 2009.
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Autorenporträt
Milena Wazeck ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Max-Planck-Institut für Wissenschaftsgeschichte, Berlin.
Rezensionen
"Eine Studie, die Beachtung verdient." (Berichte zur Wissenschaftsgeschichte, 01.03.2010)