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Aufgrund der Bedeutung von Wasser für das menschliche Leben muss ständig nach neuen Wegen gesucht werden, um die Qualität dieser Ressource für den menschlichen Gebrauch zu gewährleisten. Eine Alternative zur herkömmlichen Wasseraufbereitung ist die Elektrokoagulation, ein Verfahren, bei dem die Elektroden des Reaktors mit Strom oxidiert werden, wodurch sie mit den Verunreinigungen im Wasser reagieren und diese koagulieren. Eine weitere Möglichkeit zur Diversifizierung der Wasseraufbereitung ist die Verwendung verschiedener natürlicher Koagulierungsmittel wie Moringa oleifera, das ein…mehr

Produktbeschreibung
Aufgrund der Bedeutung von Wasser für das menschliche Leben muss ständig nach neuen Wegen gesucht werden, um die Qualität dieser Ressource für den menschlichen Gebrauch zu gewährleisten. Eine Alternative zur herkömmlichen Wasseraufbereitung ist die Elektrokoagulation, ein Verfahren, bei dem die Elektroden des Reaktors mit Strom oxidiert werden, wodurch sie mit den Verunreinigungen im Wasser reagieren und diese koagulieren. Eine weitere Möglichkeit zur Diversifizierung der Wasseraufbereitung ist die Verwendung verschiedener natürlicher Koagulierungsmittel wie Moringa oleifera, das ein kationisches Protein mit hoher Fähigkeit zur Beschleunigung des Koagulationsprozesses enthält. Eine weitere Möglichkeit wäre die Zugabe dieses natürlichen Koagulierungsmittels zu dem bereits weit verbreiteten chemischen Koagulierungsmittel, das in Wasseraufbereitungsanlagen verwendet wird. Ziel dieser Arbeit ist es, die Kombination der Koagulierungsmittel Moringa oleifera und Aluminiumsulfat mit dem Elektrokoagulationsverfahren zu bewerten und festzustellen, ob das Elektrokoagulationsverfahren mit Hilfe dieser Elemente effizienter wird oder nicht.
Autorenporträt
Il est titulaire d'un diplôme en génie agricole de l'Université d'État de Campinas-UNICAMP (1999), d'une maîtrise en agronomie de l'École supérieure d'agriculture Luiz de Queiroz - ESALQ/USP (2002) et d'un doctorat en agronomie de l'École supérieure d'agriculture Luiz de Queiroz - ESALQ/USP (2006). Il est titulaire d'un post-doctorat de l'UNICAMP (2007 - 2009).