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Das Zusammenwachsen Europas ist vor allem ein Projekt der Eliten. Allerdings sind deren soziale Herkunft, Bildungswege und Karrieremuster je nach Land höchst unterschiedlich. Unterschiedlich fällt auch die Einkommens- und Vermögensverteilung in den einzelnen europäischen Ländern aus. Gibt es zwischen der Struktur der Eliten und der sozialen Ungleichheit einen Zusammenhang?

Produktbeschreibung
Das Zusammenwachsen Europas ist vor allem ein Projekt der Eliten. Allerdings sind deren soziale Herkunft, Bildungswege und Karrieremuster je nach Land höchst unterschiedlich. Unterschiedlich fällt auch die Einkommens- und Vermögensverteilung in den einzelnen europäischen Ländern aus. Gibt es zwischen der Struktur der Eliten und der sozialen Ungleichheit einen Zusammenhang?
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Autorenporträt
Michael Hartmann ist Professor für Soziologie an der Technischen Universität Darmstadt. Bei Campus erschienen von ihm zuletzt »Der Mythos von den Leistungseliten« (2002) und »Elitesoziologie. Eine Einführung « (2004).
Rezensionen
Herkunft schlägt Leistung
"Die Studie entlarvt den Mythos von der Chancengleichheit. In den Chefetagen von Wirtschaft und Politik dominieren Sprösslinge der oberen Schichten." (Der Spiegel, 17.09.2007)

Klinsmänner dringend gesucht
"Eine transnationale europäische Elite gibt es nicht, weder in der Politik noch in der Wirtschaft, bilanziert Hartmann seinen internationalen Vergleich. In allen Ländern dominieren weiterhin nationale Aufstiegsmuster." (Handelsblatt, 22.09.2007)

Die Gnade der richtigen Geburt
"Das Buch räumt mit dem Mythos der Chancengleichheit auf." (Financial Times Deutschland, 07.12.2007)

Klasse Gesellschaft
"Der renommierte Soziologe Michael Hartmann analysiert in seinem neuen Buch solide, klug und faktenreich 'Eliten und Macht in Europa'". (Die Tageszeitung, 29.03.2008)

Wie man ein Nadelöhr herstellt
"Um sich einen Einblick in die derzeitige Situation von 'Eliten und Macht in Europa' zu verschaffen, gibt es kein besseres Mikroskop als Michael Hartmanns Buch." (Frankfurter Rundschau, 09.04.2008)