Produktdetails
  • insel taschenbuch
  • Verlag: Insel Verlag
  • Seitenzahl: 96
  • Abmessung: 8mm x 108mm x 176mm
  • Gewicht: 107g
  • ISBN-13: 9783458343325
  • ISBN-10: 3458343326
  • Artikelnr.: 24203992
  • Herstellerkennzeichnung
  • Die Herstellerinformationen sind derzeit nicht verfügbar.
Autorenporträt
wan Turgenjew 1818-1883 wurde als Sohn eines russischen Offiziers in Orjol geboren. Er studierte in Moskau, St. Petersburg und im Ausland Literatur und beschäftigte sich mit Philosophie. Nach Abschluss seines Studiums begann er vorübergehend eine Beamtenlaufbahn, um dann freier Schriftsteller zu werden. Ab 1855 hielt er sich überwiegend in Europa (v.a. Deutschland und Frankreich) auf. Er unterhielt Freundschaften mit diversen anderen Literaten seiner Zeit wie Theodor Storm, Gustave Flaubert und Paul Heyse. Turgenjew war nicht nur einer der begnadetsten Novellendichter, sondern auch für seine Lyrik und u. a. den Generationenroman 'Vater und Söhne' bekannt. Dank ihm erhielt der Begriff des Nihilisten im Russischen breite Verwendung.
Rezensionen
?Ein kostbares Prosastück, das autobiografische Erfahrungen des Dichters zu großer Literatur verarbeitet. (?) Die stilistisch wunderbar ausgefeilte Übersetzung präsentiert uns einen ganz modernen, zeitlosen Turgenjew, den wiederzulesen ein sinnliches Vergnügen bedeutet.?
Leseart, Monika Melchert

"Vera Bischitzky ist es erstmals gelungen, die ganze Größe und Vielschichtigkeit dieses Meisterwerks der russischen Literatur ins Deutsche zu transferieren (?) die legitime Nachfolgerin von Swetlana Geier.?
Berliner Zeitung, Mathias Schnitzler
Ein kostbares Prosastück, das autobiografische Erfahrungen des Dichters zu großer Literatur verarbeitet. () Die stilistisch wunderbar ausgefeilte Übersetzung präsentiert uns einen ganz modernen, zeitlosen Turgenjew, den wiederzulesen ein sinnliches Vergnügen bedeutet.
Leseart, Monika Melchert

"Vera Bischitzky ist es erstmals gelungen, die ganze Größe und Vielschichtigkeit dieses Meisterwerks der russischen Literatur ins Deutsche zu transferieren () die legitime Nachfolgerin von Swetlana Geier.
Berliner Zeitung, Mathias Schnitzler