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Ein Zugabteil der ersten Klasse wird zum Schauplatz einer scharfsinnigen Gesellschaftssatire. Ludwig Thoma entführt uns in die Welt der bayerischen Oberschicht zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wo die Passagiere auf einer Zugfahrt ihre wahren Gesichter zeigen. Die Handlung entfaltet sich in einem luxuriösen Zugabteil, das als Mikrokosmos der damaligen Gesellschaft dient. Hier treffen unterschiedliche Charaktere aufeinander, deren Gespräche und Interaktionen die sozialen Spannungen und Vorurteile der Zeit offenbaren. Die Themen Status, Macht und Heuchelei werden meisterhaft verwoben, um die…mehr

Produktbeschreibung
Ein Zugabteil der ersten Klasse wird zum Schauplatz einer scharfsinnigen Gesellschaftssatire. Ludwig Thoma entführt uns in die Welt der bayerischen Oberschicht zu Beginn des 20. Jahrhunderts, wo die Passagiere auf einer Zugfahrt ihre wahren Gesichter zeigen. Die Handlung entfaltet sich in einem luxuriösen Zugabteil, das als Mikrokosmos der damaligen Gesellschaft dient. Hier treffen unterschiedliche Charaktere aufeinander, deren Gespräche und Interaktionen die sozialen Spannungen und Vorurteile der Zeit offenbaren. Die Themen Status, Macht und Heuchelei werden meisterhaft verwoben, um die Ambitionen und Schwächen der bürgerlichen Gesellschaft zu entlarven. Thomas scharfer Blick für Details und sein feiner Humor machen diese Erzählung zu einem zeitlosen Werk, das die Leser dazu einlädt, über die menschliche Natur und die gesellschaftlichen Strukturen nachzudenken. Durch die präzise Darstellung der Charaktere und ihrer Dynamiken bietet das Buch eine wertvolle Perspektive auf die sozialen Mechanismen, die auch heute noch relevant sind.
Autorenporträt
Ludwig Thoma (* 21. Januar 1867 in Oberammergau; ¿ 26. August 1921 in Tegernsee) war ein deutscher Schriftsteller und Rechtsanwalt, der durch seine ebenso realistischen wie satirischen Schilderungen des bayerischen Alltags und der politischen Geschehnisse seiner Zeit populär wurde. Aufgrund der reaktionären und antisemitischen Veröffentlichungen seiner letzten Lebensjahre wird er seit einigen Jahren zunehmend kritisch betrachtet.