Als der HNO-Spezialist Manuel Ritter nach einem Ärztekongress gerade Platz in seinem abfahrenden Zug genommen hat, klopft eine Frau gegen das Fenster seines Abteils. Einige Zeit danach steht diese Frau in seiner Praxis und möchte ein Kind von ihm haben. Obwohl ihn dieser Wunsch entrüstet - er ist glücklich verheiratet und hat zwei Kinder - kann er dem Charme der Fremden nicht widerstehen. Neun Monate später erhält er von ihr eine Karte mit der Zeile "Es hat geklappt". Seither sieht er sein Leben von einem empfindlichen Makel belastet, den er lange erfolgreich zu verdrängen versteht. Auch als sich ein Klopfgeräusch in seinem Gehör einstellt, möchte er am liebsten weiterleben, als sei nichts Gravierendes geschehen ...
"Geglückter Roman. Lesenswert!" Weltwoche
"Er hat das Zeug zum Bestseller." NZZ am Sonntag
"Da wird das Lesen zur Achterbahnfahrt." Augsburger Allgemeine
"Hier [...] ist sie wieder, diese frappante Leichtigkeit, mit der Hohler lustvoll verlässliche Fährten ins Surreale folgt." Aargauer Zeitung über den Erzählungsband "Die Torte"
"Was einen für das Buch einnimmt und beeindruckt, sind der leichte, fast unmerkliche Schwebezustand zwischen Banalität und Ironie und das einfühlsame Seelenporträt dieses biederen Arztes." Der Bund
"Ein hintersinniger Roman" Aargauer Zeitung / Mittelland Zeitung
"Franz Hohler gehört zu den wandlungsfähigsten Schriftstellern der Schweiz. Denn der Zürcher ist ebenso im komischen Genre zu Hause wie im leisen, eindringlichen Erzählen. Wie gekonnt er letzteres beherrscht, das zeigt sein neuer Roman" Bolero
"Mit Sinn für Wortwitz und Spannung hat der renommierte Schweizer Autor aus einer kleinen, geradlinigen Handlung eine aktuelle und sehr anrührende Geschichte konstruiert." dpa
"Unterhaltsam, spannend, sehr lesenswert." SWR-Nachtkultur
"Weder besonders überraschend noch wirklich langweilig, weder grossartig noch missglückt, aber auf intelligente Art massentauglich. Ein echter Hohler eben." Berner Zeitung
"Mit Wortwitz und Spannung hat der Schweizer Autor aus einer kleinen Handlung eine sehr anrührende Geschichte konstruiert." Ostsee-Zeitung
"Franz Hohlers Geschichte endet ein bisschen arg moralisch. Aber sie enthält liebenswerte Schweizer Eigenheiten, wirft einen freundlichen Blick auf menschliche Schwächen und ist so virtuos erzählt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte." Reutlinger General-Anzeiger
"Die Verbindung von nüchtern-präziser Diktion und mythisierenden Anspielungen in Hohlers Roman erinnert an die Novellen von Hartmut Langes, von denen sich "Es klopft" aber durch seinen realistischen Blickwinkel unterscheidet." FAZ
""Es klopft" hat nichts Knalliges und Skurilles und ist gerade deshalb umso spannender." WDR2
"Hinter jeder Biegung lauert in Hohlers Prosa eine unerwartete Wendung." Hamburger Morgenpost
" [...] funkelnde Prosa." Der Bund
"Franz Hohler baut regelrecht Spannung auf und allerlei Wendungen ein bis zum dramatischen und zugleich offenen Ende seines gelungenen Buchs." Südwest Presse
"Er hat das Zeug zum Bestseller." NZZ am Sonntag
"Da wird das Lesen zur Achterbahnfahrt." Augsburger Allgemeine
"Hier [...] ist sie wieder, diese frappante Leichtigkeit, mit der Hohler lustvoll verlässliche Fährten ins Surreale folgt." Aargauer Zeitung über den Erzählungsband "Die Torte"
"Was einen für das Buch einnimmt und beeindruckt, sind der leichte, fast unmerkliche Schwebezustand zwischen Banalität und Ironie und das einfühlsame Seelenporträt dieses biederen Arztes." Der Bund
"Ein hintersinniger Roman" Aargauer Zeitung / Mittelland Zeitung
"Franz Hohler gehört zu den wandlungsfähigsten Schriftstellern der Schweiz. Denn der Zürcher ist ebenso im komischen Genre zu Hause wie im leisen, eindringlichen Erzählen. Wie gekonnt er letzteres beherrscht, das zeigt sein neuer Roman" Bolero
"Mit Sinn für Wortwitz und Spannung hat der renommierte Schweizer Autor aus einer kleinen, geradlinigen Handlung eine aktuelle und sehr anrührende Geschichte konstruiert." dpa
"Unterhaltsam, spannend, sehr lesenswert." SWR-Nachtkultur
"Weder besonders überraschend noch wirklich langweilig, weder grossartig noch missglückt, aber auf intelligente Art massentauglich. Ein echter Hohler eben." Berner Zeitung
"Mit Wortwitz und Spannung hat der Schweizer Autor aus einer kleinen Handlung eine sehr anrührende Geschichte konstruiert." Ostsee-Zeitung
"Franz Hohlers Geschichte endet ein bisschen arg moralisch. Aber sie enthält liebenswerte Schweizer Eigenheiten, wirft einen freundlichen Blick auf menschliche Schwächen und ist so virtuos erzählt, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen möchte." Reutlinger General-Anzeiger
"Die Verbindung von nüchtern-präziser Diktion und mythisierenden Anspielungen in Hohlers Roman erinnert an die Novellen von Hartmut Langes, von denen sich "Es klopft" aber durch seinen realistischen Blickwinkel unterscheidet." FAZ
""Es klopft" hat nichts Knalliges und Skurilles und ist gerade deshalb umso spannender." WDR2
"Hinter jeder Biegung lauert in Hohlers Prosa eine unerwartete Wendung." Hamburger Morgenpost
" [...] funkelnde Prosa." Der Bund
"Franz Hohler baut regelrecht Spannung auf und allerlei Wendungen ein bis zum dramatischen und zugleich offenen Ende seines gelungenen Buchs." Südwest Presse
"Hinter jeder Biegung lauert in Hohlers Prosa eine unerwartete Wendung."







