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Als "Aufgeklärte" sind wir darauf konditioniert und geistig eingestellt, Dinge und Ereignisse des dualen, fragmentierten Bewusstseinsspielraumes zu realisieren und zu beachten. Und wir haben uns einreden lassen, die Welt, die uns in physischer und metaphysischer Form als äußere und innere Wirklichkeit erscheint, würde die einzige Realität darstellen, die es gibt. Wir hätten aber auch die Möglichkeit, uns die Omnipräsenz reinen Seins zu vergegenwärtigen, in der dieses "Weltentheater" stattfindet. Dieses Buch enthält "Zündstoff", der als Studienmaterial dienen könnte, sich auf phänomenologische…mehr

Produktbeschreibung
Als "Aufgeklärte" sind wir darauf konditioniert und geistig eingestellt, Dinge und Ereignisse des dualen, fragmentierten Bewusstseinsspielraumes zu realisieren und zu beachten. Und wir haben uns einreden lassen, die Welt, die uns in physischer und metaphysischer Form als äußere und innere Wirklichkeit erscheint, würde die einzige Realität darstellen, die es gibt. Wir hätten aber auch die Möglichkeit, uns die Omnipräsenz reinen Seins zu vergegenwärtigen, in der dieses "Weltentheater" stattfindet. Dieses Buch enthält "Zündstoff", der als Studienmaterial dienen könnte, sich auf phänomenologische Weise dieses Erfahrungsfeld zu erschließen. Dabei geht es auch um das Experiment der Selbstwahrnehmung, sich selbst als Quelle grenzenloser, non-dualer Natur zu realisieren, also etwas, das wir in unserem Alltagsbewusstseinszustand nicht zu tun pflegen. In diesem scheinen wir uns vordergründig im Bann unserer Sinneseindrücke, Gedanken, Vorstellungen, Gefühle und Empfindungen zu bewegen.
Autorenporträt
Jörg Purner wurde 1944 in Telfes (Tirol) geboren. Er ist verheiratet und Vater von vier Söhnen. Nach seinem Architekturstudium arbeitete er als Assistent an der Lehrkanzel für Landwirtschaftsbau und Ländliches Siedlungswesen der Technischen Hochschule in Graz vor allem im Fachbereich "tiergerechtes Bauen". In diesem Zusammenhang erschlossen sich ihm erste Erfahrungen mit den Themen "Baubiologie" und "Radiästhesie".1973 wechselte er ans Institut für Baukunst und Denkmalpflege der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck, wo er seine Doktorarbeit über Kriterien zur Standortwahl heiliger Stätten schrieb und bis zu seinem Ruhestand in Forschung und Lehre tätig war. Er gilt als Experte auf den Gebieten: Grundlagen architektonischer Gestaltung, Immaterielle Dimensionen der Baugestaltung, Wahrnehmungsschulung, Spezifische Fragen zur Standortsituation von Kirchen und Kultstätten.