Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Sind wir nun frei oder unfrei, determiniert oder ungebunden? Wie frei können wir sein, können wir uns fühlen? Das sind Fragen, an denen anscheinend niemand vorbeikommt, am wenigsten wohl Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, die glühenden Propagandisten der Freiheit im 20. Jahrhundert. Darin übertroffen allenfalls vom Grundgesetz der BR Deutschland, in dem die "Freiheit der Person" und "die freie Entfaltung der Persönlichkeit" garantiert werden (GG Art. 2). Wobei sich die Frage…mehr
Wissenschaftliche Studie aus dem Jahr 2025 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, , Sprache: Deutsch, Abstract: Sind wir nun frei oder unfrei, determiniert oder ungebunden? Wie frei können wir sein, können wir uns fühlen? Das sind Fragen, an denen anscheinend niemand vorbeikommt, am wenigsten wohl Jean-Paul Sartre und Simone de Beauvoir, die glühenden Propagandisten der Freiheit im 20. Jahrhundert. Darin übertroffen allenfalls vom Grundgesetz der BR Deutschland, in dem die "Freiheit der Person" und "die freie Entfaltung der Persönlichkeit" garantiert werden (GG Art. 2). Wobei sich die Frage stellt, ob solche Garantie in Klassengesellschaften mit zunehmender sozialer Ungleichheit überhaupt möglich bzw. glaubwürdig ist. - Die Geschichte des Freiheitsbegriffs nachzuzeichnen, würde den vorliegenden Rahmen sprengen. Stattdessen kann versucht werden, den Kern des Problems wenigstens erkennbar werden zu lassen, wie dies auch Sartre und Beauvoir immer wieder unternommen haben.
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Autorenporträt
Dr. phil. Klaus Ulrich Robra M.A., geb. 1942, studierte Philosophie und Romanistik in Bonn, Tübingen und Paris, lehrte an Schulen und Hochschulen, engagiert(e) sich politisch, veröffentlichte mehrere Bücher und zahlreiche Aufsätze (auch zu Fremdsprachen-Didaktik und Politik); entwickelte eine Bedeutungstheorie der Trans- und Syncodierung, fand einen "Schlüssel zur Lösung des Leib-Seele-Problems", zu den Fragen nach Sinn und Wert, zum Zeit-Problem, zu einer wertphilosophischen Interpretation des Kategorischen Imperativs u.a.m. PUBLIKATIONEN (in Auswahl, außer den im GRIN-Verlag erschienenen) - J.-B. Molière - Philosophie und Gesellschaftskritik, Tübingen 1969 - Frankreich im Spiegel gesellschaftskritischer Theaterstücke 1955-1970, Frankfurt a. M. 1973 - transcodierung - vom geheimnis der bedeutungen und ihrer vermittlung, Frankfurt a. M. 1991 - Und weil der Mensch Person ist ... Person-Begriff und Personalismus im Zeitalter der (Welt-)Krisen, Essen 2003 - Wege zum Sinn, Hamburg 2015 - "Mentale Objekte als verbalsprachliche Signifikate - zur Neubegründung von Bedeutungstheorien", in: KODIKAS / CODE 15 (1/2) 1992, S. 21-29 - "Denken in der Fremdsprache", in: 'französisch heute' 2, 1994, S. 126-152 - "Zur Theorie der (Fremd-)Sprache(n) und des Fremdsprachen-Unterrichts", in: 'Fremdsprachen und Hochschule' 47/1996, S. 77-92 - "Kann das Leib-Seele-Problem durch einen dialektisch-materialistischen Informationsbegriff gelöst werden?", in: 'VorSchein' Nr . 30, 2008, S. 145-151 - ""Die Zeitdimension im Dunkel des gelebten Augenblicks", in: 'Vor Schein' Nr. 34, 2017, S. 51-61
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