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Der Kosmopolit, Wirtschaftsmanager und Kunstmäzen Wingolf Rainer Lachmann hat den Aufstieg der Bundesrepublik nach dem 2. Weltkrieg und die Wiedervereinigung Deutschlands als aktiver Mitgestalter und Wanderer zwischen den Welten erlebt. Geradlinig und offen, gern mit einem Augenzwinkern, resümiert er sein eigenes Leben zwischen zwei Jahrhunderten und befasst sich mit dem Woher und Wohin seiner Familie zwischen Dresden, München Brüssel, New York und Hamburg. Brücken bauen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Fortschritt und Vernunft, Moderne und Tradition verbinden - das sind die Anliegen dieser packenden biografischen Erzählung.…mehr

Produktbeschreibung
Der Kosmopolit, Wirtschaftsmanager und Kunstmäzen Wingolf Rainer Lachmann hat den Aufstieg der Bundesrepublik nach dem 2. Weltkrieg und die Wiedervereinigung Deutschlands als aktiver Mitgestalter und Wanderer zwischen den Welten erlebt. Geradlinig und offen, gern mit einem Augenzwinkern, resümiert er sein eigenes Leben zwischen zwei Jahrhunderten und befasst sich mit dem Woher und Wohin seiner Familie zwischen Dresden, München Brüssel, New York und Hamburg. Brücken bauen zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, Fortschritt und Vernunft, Moderne und Tradition verbinden - das sind die Anliegen dieser packenden biografischen Erzählung.
Autorenporträt
Wirtschaftsmanager, Rechtsanwalt und Kunstmäzen Wingolf R. Lachmann wurde 1943 in Oberammergau geboren und wuchs in Hamburg auf. Bis zu seiner Pensionierung war er Vorstandsvorsitzender eines europaweit tätigen Wirtschaftsunternehmens und Aufsichtsratsmitglied mehrerer Hamburger Unternehmen. Er ist Mitglied der Stiftung der Hamburger Kunstsammlungen. Als Urenkel des Erbauers des Victoriahauses und des Central-Theaters, Hofjuwelier Heinrich Mau, und Vorstand der "wiederbelebten" "Aktiengesellschaft für Bauten" im Dresden der Nachwendezeit galt sein lebhaftes Interesse einer gültigen Aufarbeitung der wechselvollen, kulturell und gesellschaftlich bedeutenden Geschichte des Geschäfts- und Theaterkomplexes zwischen Waisenhaus-, Trompeter- und Prager Straße. Diese Historie betrachtet er im Kontext zu seiner eigenen Biografie im wechselvollen 20. Jahrhundert und der an tiefgreifenden Umbrüchen reichen Geschichte Deutschlands und Dresdens.