November 1945: Das zerbombte München liegt in Trümmern, die beiden Kriegsverlierer Edel und Rob leben in einer Ruine. Sie warten auf den skrupellosen Hai, um mit ihm einen amerikanischen Jeep zu überfallen -aus Freundschaft, nicht wegen der Beute. Doch alles läuft schief, und Edel wird tödlich verletzt. Wie Gespenster irren Ledigs Figuren durch eine Welt in Schutt und Asche, schwankend zwischen Freundschaft und Not, Rachsucht und Feigheit.
"Gert Ledigs Romane sind das wohl radikalste - und bedeutendste - Romanwerk über die Gewaltsamkeit des Zweiten Weltkriegs." (Neue Zürcher Zeitung)
"Gert Ledigs Romane sind das wohl radikalste - und bedeutendste - Romanwerk über die Gewaltsamkeit des Zweiten Weltkriegs." (Neue Zürcher Zeitung)
