Fenja fühlt sich traurig, weil ihre Eltern keine Zeit finden, sich ihr Bild anzusehen. In dem Glauben, dass der Wald sie besser verstehen könnte, macht sie sich allein auf den Weg dorthin. Im Wald begegnet sie dem kleinen Fuchs, dem alten Baum Eldur und dem singenden Fluss. Wesen, die sie behutsam mit der stillen Sprache der Natur verbinden. Durch ihre gemeinsamen Erlebnisse taucht Fenja in Gefühle wie Traurigkeit, Mut, Vertrauen und Freude ein und lernt, diese anzunehmen und zu verstehen. In der Begegnung mit der Natur erfährt sie die leise Botschaft, dass alles miteinander verbunden ist. Als Fenja zu ihren Eltern zurückkehrt, erzählt sie ihnen begeistert von ihren Abenteuern. Gestärkt durch die Weisheit des Waldes trägt sie ein neues Gefühl von Ruhe, Vertrauen und innerer Verbundenheit in sich. Die Geschichte vermittelt Kindern auf sanfte Weise Achtsamkeit, Verbundenheit mit allem Lebendigen und einen liebevollen Zugang zur eigenen Gefühlswelt. Sie stärkt Empathie, innere Ruhe und das Vertrauen in die Kraft der Natur, ideal für Familien, KiTas sowie pädagogische und therapeutische Begleitung.
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