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Die Welt ist entdeckt. Auf den Molukken sieht es inzwischen genauso aus wie in jeder beliebigen Einkaufspassage. Die Grand-Hotels, die eleganten Bars und kleinen Pensionen, die exotischen Winkel, sie alle liegen heute am großen Gemeinplatz. Aber das Fernweh bleibt. Denn Reisen kann trotz allem ein wunderbarer Schwebezustand sein. Christian Kracht und Eckhart Nickel haben sich deshalb aufgemacht, für uns die angenehmsten Orte der Welt aufzusuchen. Einmal sehen, was übrig bleibt.

Produktbeschreibung
Die Welt ist entdeckt. Auf den Molukken sieht es inzwischen genauso aus wie in jeder beliebigen Einkaufspassage. Die Grand-Hotels, die eleganten Bars und kleinen Pensionen, die exotischen Winkel, sie alle liegen heute am großen Gemeinplatz. Aber das Fernweh bleibt. Denn Reisen kann trotz allem ein wunderbarer Schwebezustand sein. Christian Kracht und Eckhart Nickel haben sich deshalb aufgemacht, für uns die angenehmsten Orte der Welt aufzusuchen. Einmal sehen, was übrig bleibt.
Autorenporträt
Nickel, Eckhart
Eckhart NIckel ist seit 1966 auf der Welt. Er ist ziemlich groß, nämlich 1,96 m, und bevorzug das Reisen im Fond. Vor die Wahl gestallt, in welchem Ölgemälde des achzehnten Jahrhunderts er sich am liebsten aufhalten würde, nennt er gerne Antoine Watteaus 'Die Einschuffung nach Kythera'. Er geht nicht allzu spät schlafen. ZUletzt erschienen: 'Was ich davon halte' (2000) und 'Gebrauchsanweisung für Portugal' (2001).
Kracht, Christian
Christian Kracht, 1966 geboren, ist Schweizer. Nach 'Faserland' (1995) schrieb er den Asien-Klassiker 'Der gelbe Bleistift' (2000). Außerdem veröffentlichte er 'Ferien für immer' (1998; zusammen mit Eckhard Nickel), die Anthologie 'Mesopotamia'(1999) und arbeitete an dem Performance-Projekt 'Tristesse Royal' (1999) mit. 2001 erschien sein Roman '1979'. Von 2004 bis 2006 gab Kracht zusammen mit Eckhart Nickel die Literaturzeitschrift 'Der Freund' heraus. Seine Bücher sind in 14 Sprachen übersetzt. Zuletzt veröffentlichte er 'New Wave' (2006).
Rezensionen
»Manche Leute werden nie verstehen, nach welchen Maßstäben das wetterfeste Reiseduo Christian Kracht und Eckhart Nickel die Welt sortieren - aber das ist ja Teil des lustigen Spiels.« (Georg Diez im Spiegel Kultur Extra)

»Was Christian Kracht und Eckhart Nickel versuchen, ist nichts weniger als die Errettung der Welt aus den Fängen des Pauschal-, Individual- und sonstigen Tourismus. Sie geben der Welt ihre Geheimnisse zurück und bewahren sie vor Baedekers Fluch.« (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung)

»Kracht und Nickel zeigen eher das Angenehme im Unangenehmen und widerlegen so den Philosophen Adorno, denn der sagte, es gebe kein richtiges Leben im falschen.« (Uwe Kopf im Prinz)