Die Welt ist entdeckt. Auf den Molukken sieht es inzwischen genauso aus wie in jeder beliebigen Einkaufspassage. Die Grand-Hotels, die eleganten Bars und kleinen Pensionen, die exotischen Winkel, sie alle liegen heute am großen Gemeinplatz. Aber das Fernweh bleibt. Denn Reisen kann trotz allem ein wunderbarer Schwebezustand sein. Christian Kracht und Eckhart Nickel haben sich deshalb aufgemacht, für uns die angenehmsten Orte der Welt aufzusuchen. Einmal sehen, was übrig bleibt.
»Manche Leute werden nie verstehen, nach welchen Maßstäben das wetterfeste Reiseduo Christian Kracht und Eckhart Nickel die Welt sortieren - aber das ist ja Teil des lustigen Spiels.« (Georg Diez im Spiegel Kultur Extra)
»Was Christian Kracht und Eckhart Nickel versuchen, ist nichts weniger als die Errettung der Welt aus den Fängen des Pauschal-, Individual- und sonstigen Tourismus. Sie geben der Welt ihre Geheimnisse zurück und bewahren sie vor Baedekers Fluch.« (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung)
»Kracht und Nickel zeigen eher das Angenehme im Unangenehmen und widerlegen so den Philosophen Adorno, denn der sagte, es gebe kein richtiges Leben im falschen.« (Uwe Kopf im Prinz)
»Was Christian Kracht und Eckhart Nickel versuchen, ist nichts weniger als die Errettung der Welt aus den Fängen des Pauschal-, Individual- und sonstigen Tourismus. Sie geben der Welt ihre Geheimnisse zurück und bewahren sie vor Baedekers Fluch.« (Michael Althen in der Süddeutschen Zeitung)
»Kracht und Nickel zeigen eher das Angenehme im Unangenehmen und widerlegen so den Philosophen Adorno, denn der sagte, es gebe kein richtiges Leben im falschen.« (Uwe Kopf im Prinz)
